Mittwoch, 21. April 2021
„Für seinen Anstand in schweren Zeiten“ hat das Berliner GRIPS Theater am 20. April im Rahmen des Festivals für Junges Publikum AUGENBLICK MAL! und der Verleihung des Berliner Kindertheaterpreis den 15. Preis der Deutschen Theaterverlage erhalten. „Das GRIPS Theater war immer ein Haus, das auf neue Texte, auf politische Themen und gesellschaftliches Engagement gesetzt hat. Nun beweist dieses Theater mit seiner für die Autor*innen geleisteten Hilfe, dass es ihm mit der Achtung vor deren Arbeit ernst ist.“ (Lutz Hübner in der Jurybegründung) Lesen Sie hier die von Lutz Hübner live im GRIPS Theater gehaltene Laudatio.


Montag, 11. Januar 2021

Der Vorstand des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage e.V. beruft Sylvia Schmidt zur neuen Geschäftsführerin. Sie tritt mit Jahresbeginn 2021 die Nachfolge von Dr. Jan Ehrhardt an, der nach mehr als drei Jahrzehnten im Verband die Geschäftsführung abgibt. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.


Mittwoch 4. November 2020

Der diesjährige SONDERPREIS der Deutschen Theaterverlage, verliehen von der Stiftung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage, geht an das GRIPS Theater Berlin. Die Gestaltung innovativer Spielpläne und die Förderung zeitgenössischen Schaffens sind in normalen Zeiten die Kriterien zur Verleihung des Preises der Theaterverlage. Da ein solcher Bewertungsmaßstab in diesem Jahr nicht angelegt werden konnte, hat sich die Jury entschlossen, den Preis 2020 einem Theater zu verleihen, das auch in Zeiten der Krise die Theaterautor*innen nicht aus dem Blick verloren hat und durch praktische Unterstützung deutlich gemacht hat, dass Autor*innen zum Theater gehören.


Dienstag, 3. November 2020

Für eine Förderung für Soloselbständige unabhängig von anfallenden Betriebskostensetzt sich der VDB in einem Offenen Brief zur Unterstützung des Appells der Kultusministerinnen und -minister vom 30.10.2020 ein und bittet ausdrücklich um Berücksichtigung der besonderen Finanzierungssituation dieses für den Kulturstandort Deutschland elementaren Bereiches.


Freitag, 30. Oktober 2020

der Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage drängt aufgrund der erneuten Schließung von Theatern, Opern und Konzerthäusern auf pragmatische und unbürokratische Soforthilfen für Bühnenautor*innen und -komponist*innen und langfristige, nachhaltige Maßnahmen zur Stabilisierung des Theaterstandorts Deutschland.


Freitag, 29. Mai 2020

In Reaktion auf den Aufruf des Deutschen Bühnenvereins zu Solidarität mit Urheber*innen und Bühnen- und Musikverlagen wendet sich der Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage mit einem Appell an den Deutschen Bühnenverein.


Dienstag, 12. Mai 2020

Ringen um Sichtbarkeit "Bühnenverlage und Autoren schlagen Alarm" Moritz Staemmler, Vorstandsvorsitzender Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage, fordert im Gespräch mit Frederik Hanssen, Tagesspiegel, Ausfallhonorare für Urheber, die vor dem Lockdown engagiert worden sind.


Montag 16. März 2020

Offener Brief des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, den Bundesminister der Finanzen, Olaf Scholz, und den Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier zur existenziellen Bedrohung von Bühnenverlagen, Medienagenturen und ihrer Autor*innen durch die Folgen des Coronavirus und zur Notwendigkeit von Soforthilfen zur Sicherung von Kreativen, Theaterverlagen und Arbeitsplätzen

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Neue Rahmenvereinbarung Bühne vom Verwaltungsrat des Deutschen Bühnenvereins und der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage beschlossen


Nach fast dreijährigen Verhandlungen ist es den Verhandlungskommissionen beider Verbände gelungen, eine neue Rahmenvereinbarung Bühne auszuhandeln und zu verabschieden. Sie wird die zum Ende der Spielzeit 2019/2020 auslaufende Regelsammlung Bühne ersetzen, die seit 1974 Bestand hatte. Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung ist eine generelle Neujustierung des Vergütungssystems zwischen Theatern und Verlagen verbunden. Vergütungen wurden angepasst und damit Autor*innen und Komponist*innen musik- und wortdramatischer Werke sowie von Werken des Kinder- und Jugendtheaters gestärkt.


Freitag, 13. September 2019
Öffentliche Konsultation zur Umsetzung der EU-Richtlinien im Urheberrecht (DSM-RL (EU) 2019/790 und Online-SatCab-RL (EU) 2019/789)

Der Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage unterstützt die Stellungnahme der VG Wort und die Stellungnahme des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Dienstag, 28. Mai 2019
Neuwahl des Verwaltungsrats der VG Wort

Am 25. Mai 2019 wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung der Verwertungsgesellschaft Wort der Verwaltungsrat turnusmäßig neu gewählt.

Die Bühnenverleger (Berufsgruppe 5) gehen ohne jede personelle Änderung wieder mit Bernd Schmidt (Kiepenheuer Bühnenverlag, Sprecher), Uwe Carstensen (S. Fischer), Moritz Staemmler (Felix Bloch Erben) sowie Oliver Schlecht (Verlag der Autoren) in die nächste Amtsperiode von vier Jahren.

Bei den Publikumsverlagen in der Berufsgruppe 4 wurden Dr. Susanne Schüssler (Wagenbach, Sprecherin der Berufsgruppe), Robert Wildgruber (Der HörVerlag), Jonathan Landgrebe (Suhrkamp) und Claudia Häußermann (Kiepenheuer & Witsch) wiedergewählt. Die Wissenschafts- und Schulbuchverlage (Berufsgruppe 6) sind durch Dr. Guido Herrmann (Wiley VCH, Sprecher), Prof. Dr. Bernhard von Becker (C.H. Beck), Cornelia Manschadi (Thieme) und Andreas Heß (Cornelsen) vertreten. Prof. Dr. von Becker wurde in der anschließenden konstituierenden Sitzung des Gremiums einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrats der VG WORT gewählt. Er löst den Rundfunkjournalisten Lutz Franke ab, der dem Verwaltungsrat 40 Jahre angehörte und ihn in den letzten Jahrzehnten geleitet hat. Neue stellvertretende Vorsitzende ist als Urhebervertreterin die Übersetzerin Gerlinde Schermer-Rauwolf.
Die Verwertungsgesellschaft WORT verwaltet treuhänderisch urheberrechtliche Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche für mehr als 240.000 Autoren und über 8.000 Verlage in Deutschland. Zu einer der größten Aufgaben, die in der nächsten Zeit vor der VG WORT liegen, gehört die politische Arbeit für eine rasche Wiederherstellung der regelhaften Verlegerbeteiligung durch den deutschen Gesetzgeber nach der Verabschiedung der EU-Urheberrechtsrichtlinie für den Digitalen Binnenmarkt durch den Rat der Europäischen Union am 15. April 2019.

Mittwoch, 22. Mai 2019
Neuwahl des Vorstandes des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage (VDB) / Moritz Staemmler zum Vorstandsvorsitzenden gewählt

Der Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage e.V. (VDB) hat auf seiner Mitgliederversammlung am 14. Mai 2019 seinen Vorstand neu gewählt. Bestätigt wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Astrid Koblanck (Universal Edition, Wien), Thomas Maagh (Verlag der Autoren, Frankfurt), Dr. Thomas Sertl (Schott Music, Mainz), Moritz Staemmler (Felix Bloch Erben, Berlin), Thomas Tietze (Bärenreiter-Verlag / Alkor-Edition, Kassel) und Maren Zindel (Rowohlt Theaterverlag, Hamburg). Neu in den Vorstand gewählt wurden Bettina Walther (S. Fischer Verlag, Frankfurt) und Tilman Kannegießer-Strohmeier (Boosey & Hawkes Bote & Bock, Berlin).

In der konstituierenden Sitzung des neuen Vorstands wurde Moritz Staemmler zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender wurde Thomas Tietze. Moritz Staemmler gehört dem Vorstand des Verbandes seit zwei Jahren an, zuvor war er bereits mehrere Jahre Mitglied der Bühnenkommission. Er ist außerdem stellvertretendes Verwaltungsratsmitglied der VG Wort für die Berufsgruppe der Bühnenverleger. Thomas Tietze ist seit 9 Jahren Mitglied des Vorstandes des Verbandes und außerdem als Vorstandsmitglied im Deutschen Musikverleger-Verband sowie in verschiedenen Gremien der GEMA und der VG Musikedition tätig.

Moritz Staemmler folgt auf Winfried Jacobs, Geschäftsführer der Musikverlage Boosey & Hawkes und Bote & Bock, der den Vorstandsvorsitz für drei Amtszeiten (2010 – 2019) innehatte. Die Mitgliederversammlung dankt dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden, Winfried Jacobs, für dessen hohen Einsatz und die kompetente Führung des VDB. Gleichzeitig wünscht sie dem neuen Vorstand viel Erfolg für die künftige Entwicklung des Verbandes.