Lili findet im Sakko ihres Mannes Felix einen leidenschaftlichen Liebesbrief und ist überzeugt, dass er sie betrügt Um seine Unschuld zu beweisen, verstrickt sich Felix in immer absurdere Ausreden. Sein Freund Paul Fellmayer, sein Kollege Kraus, ein Anwalt, die misstrauische Schwiegermutter sowie Pauls Ehefrau Olga werden in das Lügennetz hineingezogen. Jeder versucht, den Brief jemand anderem zuzuschieben. Sogar eine falsche „Geliebte“ wird organisiert, um die Geschichte glaubhaft zu machen. Am Ende stellt sich heraus, dass der Liebesbrief gar nichts mit Felix zu tun hat: Er stammt aus dem Jahr 1932 und wurde einst von Lilis eigener Mutter an ihren Mann geschrieben. Felix ist entlastet – und die Familie feiert erleichtert das glückliche Ende.
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