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Krusche, Lisa

Ein Riese allein hebt noch keinen Mond an den Himmel

Sprechtheater
Familienstück, Kinder, Märchen
ab 6 Jahren

Besetzung: 5 Darst.

Zusatzinformation: Auftragswerk im Rahmen des Förderprogramms »Nah dran!« des Kinder- und Jugendtheaterzentrums und des Deutschen Literaturfonds

Aufführungsgeschichte:
UA: 08.02.2026, Thalia Theater Halle, Regie: Nicole Gospodarek

In TTX seit: 13.02.2026

Emi liebt die Ferien bei ihrer Tante Tulsi – endlich ganz viel Milchreis essen, herumstreunern und vor allem – Nichtstun. Hier kann Emi nachts wach bleiben, um den Mond zu bewundern und tagsüber dann das Träumen nachholen. Ganz anders als Zuhause! Aber was Emi so sehr liebt, ist anderen ein Dorn im Auge: der Bürgermeister der kleinen Stadt will lieber, dass die Einwohner*innen noch viel mehr arbeiten und bloß nicht träumen. Plötzlich verschwindet der Mond und der Tag schlägt in die Nacht wie ein Blitz in einen Baum. Könnte Raspelzahn, der dubiose Handlanger des Bürgermeisters, etwas damit zu tun haben? Emis Abenteuerlust ist geweckt: Kann sie es schaffen, den Mond zurückzuholen? Zu ihrem Glück hat sie ja eine Tante, einen Riesen und einen Fuchs. Zusammen starten sie den abenteuerlichen Versuch, die Welt der verschlafenen Kleinstadt zurück in ihre Angeln zu heben. Im Rahmen des Förderprogramms »Nah dran!« vom Kinder- und Jugendtheaterzentrum und des Deutschen Literaturfonds ist dieses Auftragswerk für das Thalia Theater entstanden. (Bühnen Halle)

In Lisa Krusches Ein Riese allein hebt noch keinen Mond an den Himmel vermengen sich die Themen Leistungsgesellschaft und Klimawandel zu einer fantastischen Welt, in der Riesen leben, eine zweite Sonne am Himmel steht und ein kleines Mädchen sich auf den Weg macht, um den Mond zurückzuholen. Mit Präzision lässt Krusche ihre Figuren verhandeln, wie ein lebenswertes Leben aussehen könnte und was es dazu braucht. Eine Gesellschaftskritik altersgerecht verpackt.

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