Vilar, Esther
Alt heisst schön
Manifest gegen den Jugendkult
Sprechtheater
Monolog
Besetzungshinweis: Var. Besetzung
In TTX seit: 10.02.2026
In einer Gesellschaft, die Geld, Erfolg, Macht und vor allem Jugendlichkeit zu ihren Götzen erkoren hat, haben alte Menschen keinen Platz mehr. Man steckt sie in Altersheime, entreißt sie ihrer Heimat, beraubt sie ihrer Eigenständigkeit - kurz: Man empfindet sie als lästiges Übel. Alter stellt für uns keinen Wert mehr dar: Der dritte Lebensabschnitt ist eine Zeit, die zunehmend negativ definiert wird; nicht mehr berufstätig zu sein, keine Aufgabe mehr zu haben, keine Lebensfreude zu empfinden, eben nicht mehr jung zu sein.
Esther Vilars Manifest richtet sich gegen den Kult der Jugendlichkeit und ermutigt alte Menschen, endlich wieder selbstbewußt zu ihren eigenen Qualitäten zu stehen: Lebenserfahrung, Kompetenz und Würde sollen wieder etabliert werden, nicht zuletzt, um der Altersparanoia der heutigen Jungen zu begegnen. Ein Manifest für den Wert und die Akzeptanz der natürlichsten Sache der Welt.
Esther Vilars Manifest richtet sich gegen den Kult der Jugendlichkeit und ermutigt alte Menschen, endlich wieder selbstbewußt zu ihren eigenen Qualitäten zu stehen: Lebenserfahrung, Kompetenz und Würde sollen wieder etabliert werden, nicht zuletzt, um der Altersparanoia der heutigen Jungen zu begegnen. Ein Manifest für den Wert und die Akzeptanz der natürlichsten Sache der Welt.
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