Gov, Anat
Oh mein Gott!
(אוי אלוהים)
Sprechtheater
Komödie
Übersetzer:in(nen): Schiffer, Gundula
Originalsprache: Hebräisch
Besetzung:
1D,
1H
(2 Darst.)
Besetzungshinweis: + jugendliche Statistenrolle
Bstnr/Signatur: 16648
In TTX seit: 21.09.2026
Die Psychologin Ela erhält einen dringenden Anruf von einem verzweifelten Mann, der noch am selben Abend einen Termin verlangt. Da er ein prominenter Star ist, will er nur den Anfangsbuchstaben seines Namens preisgeben. Als der geheimnisvolle Patient vor ihr steht, wird klar: Es ist Gott persönlich.
Der Schöpfer steckt in einer tiefen Depression. Enttäuscht von den Menschen und erschöpft von seiner missglückten Beziehung zur eigenen Schöpfung, will er allem ein Ende setzen. Ela bleibt genau eine Stunde, um ihn davon abzubringen. Keine leichte Aufgabe – denn sie selbst hat ihren Glauben längst verloren. Als alleinerziehende Mutter eines autistischen Sohnes hat sie mit Gott mehr als eine Rechnung offen.
So wird aus der ungewöhnlichsten Therapiestunde aller Zeiten ein ebenso komischer wie berührender Schlagabtausch. Ela konfrontiert Gott mit seinen Entscheidungen, seinen Widersprüchen und den Geschichten des Alten Testaments; Gott wiederum zwingt sie, sich ihren eigenen Verletzungen zu stellen. Bald ist nicht mehr klar, wer hier eigentlich wen therapiert.
Mit Witz, Wärme und verblüffender Leichtigkeit erzählt Anat Gov von Glauben und Zweifel, Schuld und Verantwortung, Einsamkeit und der hartnäckigen Hoffnung, dass selbst eine gründlich missratene Schöpfung noch zu retten sein könnte.
Der Schöpfer steckt in einer tiefen Depression. Enttäuscht von den Menschen und erschöpft von seiner missglückten Beziehung zur eigenen Schöpfung, will er allem ein Ende setzen. Ela bleibt genau eine Stunde, um ihn davon abzubringen. Keine leichte Aufgabe – denn sie selbst hat ihren Glauben längst verloren. Als alleinerziehende Mutter eines autistischen Sohnes hat sie mit Gott mehr als eine Rechnung offen.
So wird aus der ungewöhnlichsten Therapiestunde aller Zeiten ein ebenso komischer wie berührender Schlagabtausch. Ela konfrontiert Gott mit seinen Entscheidungen, seinen Widersprüchen und den Geschichten des Alten Testaments; Gott wiederum zwingt sie, sich ihren eigenen Verletzungen zu stellen. Bald ist nicht mehr klar, wer hier eigentlich wen therapiert.
Mit Witz, Wärme und verblüffender Leichtigkeit erzählt Anat Gov von Glauben und Zweifel, Schuld und Verantwortung, Einsamkeit und der hartnäckigen Hoffnung, dass selbst eine gründlich missratene Schöpfung noch zu retten sein könnte.
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