Axel Preuß hat seine Bearbeitung des Romans „Der Hexer“ (1926) in das Jahr 1964 verlegt, jene Zeit also, in der das deutsche Fernsehpublikum das berühmte „Hallo, hier spricht Edgar Wallace“ hörte. Die Kriminalkomödie spielt im düsteren Londoner Stadtteil Deptford. Dort übernimmt der junge Bezirksinspektor Alan Higgs seinen ersten Fall, während seine Freundin Lizzy den rätselhaften Tod der Sekretärin Gwenda Milton hinterfragt. Die Ermittlungen führen zum zwielichtigen Anwalt Maurice Messer, dessen Aussagen zunehmend widersprüchlich wirken. Gleichzeitig verdichten sich Hinweise, dass der tot geglaubte Verbrecher „Der Hexer“ nach London zurückgekehrt ist. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Tod von Gwenda Milton und der Rückkehr des Hexers? Weitere Verbrechen, ein spektakulärer Juwelendiebstahl und mehrere Morde halten London in Atem, derweil Alan Higgs ermittelt. Am Ende wird die Identität des Hexers enthüllt, während Maurice Messer für seine Verbrechen büßt und Higgs seiner Lizzy in die Arme fallen darf.
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