Peacham ist Zuhälter und Unterweltboss vom Londoner Gaunergesindel. Seine Tochter Polly ist in Messerstecher Macheath verliebt und zu Peachams großen Ärger hat sie ihn auch noch heimlich geheiratet. Polly soll Macheath bei den Bullen verpfeifen und die Belohnung kassieren. Peachum fürchtet nämlich, sein Schwiegersohn könne ihn ans Messer liefern und sein Vermögen einkassieren. Macheath wird verraten und muss einsitzen. Im Knast ist er Gefängnisdirektor Lockit ausgeliefert, der ihn hasst, weil Macheath seine süße Tochter Lucy geschwängert hat. Die ist stinkesauer auf ihren Ex-Lover, weil sie gehört hat, er sei mit Polly verheiratet.
Lockit steckt mit Peacham unter einer Decke. Bei einem Streit schlägt Peachums Ehefrau Lorraine dem Gefängnisdirektor eine Ginflasche über den Schädel.
Macheath hat herausgefunden, dass die Schlampe Molly ihn verpfiffen hat. Aus Rache sticht er sie ab, denn „Schdrassnmädchn habn geine Häbbyends“.
Lucy erschießt Macheath.
Eine großartige Fassung, herrlich vulgär und verkommen. In die schlüpfrige Dialektfassung muss man sich erst einlesen, aber dann ist man dem Stück verfallen.
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