Eine dystopische Welt in der Zukunft: Ein geschundener Hund begegnet seinem „Retter“: Nicht uneigennützig lockt ein Wissenschaftler das Tier in seine Praxis. Verjüngung und Optimierung von Menschenkörpern sind dort das Programm. Er pflanzt dem Hund die Hirnanhangdrüse und die Hoden eines kleinkriminellen Kneipen-Musikanten ein – was ihn „menschlich“ werden lässt. Das neue Wesen aber zeigt sich höchst anfällig für Manipulation, saugt Propaganda und Parolen gierig auf. Gewalt gegen Andere, besonders „Katzenartige“, scheint ein unausrottbarer Drang. Der Assistent Dr. Blumenthal und die etwas verlorene Harriet kämpfen dagegen mit ihren sehr menschlichen Nöten. Und von draußen tönt lautstark der „Chor der solidarischen rebellierenden Unberechtigten“. In hybriden Wesen und Mutanten hat die soziale Hackordnung ihre neuen Underdogs. Und nicht nur der Androidin Sina wird klar: nicht Solidarität, sondern allein Ego-Mania herrscht da im neuen Menschen.
Armin Petras hat Bulgakows bissigen Klassiker in die Post-Apokalypse versetzt und für das Heute aufgefrischt.
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