Vogler, Lilly-Marie
Iphigenies Rache
Sprechtheater
Schauspiel
Besetzung:
1D
(1 Darst.)
Bstnr/Signatur: 3094
Rechtevertretung: Drei Masken Verlag
Aufführungsgeschichte:
UA am 05.10.2024
In TTX seit: 29.01.2026
Eingesperrt in ihrem Kinderzimmer wartet Iphigenie auf ihre Hinrichtung und erzählt: Alles begann mit Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen später entfacht ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg und erzürnt durch das Töten einer heiligen Hirschkuh die Göttin Artemis. Als Strafe schickt sie Windstille: Nur das Opfer Iphigenies kann sie besänftigen.
In ihrer Isolation beginnt Iphigenie, ihr Schicksal zu hinterfragen – und das System, das es hervorgebracht hat. Kann ein Vater, der sich in soldatischer Pflicht verliert, trotzdem lieben? Gibt es einen Ausweg aus dem Narrativ, das Frauen nur als Opfer, Heilige oder Hexen kennt? Wer ist Iphigenie jenseits patriarchaler Mythen und fremder Zuschreibungen?
In ihrer Isolation beginnt Iphigenie, ihr Schicksal zu hinterfragen – und das System, das es hervorgebracht hat. Kann ein Vater, der sich in soldatischer Pflicht verliert, trotzdem lieben? Gibt es einen Ausweg aus dem Narrativ, das Frauen nur als Opfer, Heilige oder Hexen kennt? Wer ist Iphigenie jenseits patriarchaler Mythen und fremder Zuschreibungen?
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