Adler, Sina / Ehrichs, Lara
Im Handy oder Leg doch mal das Handy weg
Sprechtheater
Kinder
ab 13 Jahren
Besetzungshinweis: MIndestens 11, maximal 27 Spieler/innen.
Bstnr/Signatur: B 540
Dauer: 60 min
In TTX seit: 01.07.2026
Das Stück spielt an einem Tag im Leben des Jugendlichen Piet, der nach einer Party am Vorabend noch ziemlich verkatert ist. Nachdem seine Mutter am Morgen das Haus verlassen hat, wird er von einem Bot geweckt.
Von diesem Moment an bestimmt das Handy seinen Tag. Eine App nach der anderen schickt ihm Benachrichtigungen, zwischendurch ploppt Werbung auf und im Klassenchat geht auch schon die Post ab. Piet, völlig überfordert von dieser Flut, gerät zunehmend in Panik: Warum blockiert ihn Lisa, in die er heimlich verliebt ist? Wieso verhalten sich alle so komisch ihm gegenüber, hat er was Peinliches gemacht auf der Party? Und wieso hat er das Referat vergessen, das er heute halten soll? Als er dann noch versehentlich ein Foto von sich in diesem desolaten Zustand hochlädt, ist seine Verzweiflung komplett. So findet ihn seine Mutter vor, als sie von der Arbeit nach Hause kommt. Doch da taucht plötzlich Lisa auf, und durch die reelle Begegnung und ein klärendes Gespräch kommt endlich Licht in das virtuell verursachte Chaos. Ein gutes rasantes Stück über die Gefahr, sich im Handy zu verlieren und die Chance, sich im realen Leben wiederzufinden.
Von diesem Moment an bestimmt das Handy seinen Tag. Eine App nach der anderen schickt ihm Benachrichtigungen, zwischendurch ploppt Werbung auf und im Klassenchat geht auch schon die Post ab. Piet, völlig überfordert von dieser Flut, gerät zunehmend in Panik: Warum blockiert ihn Lisa, in die er heimlich verliebt ist? Wieso verhalten sich alle so komisch ihm gegenüber, hat er was Peinliches gemacht auf der Party? Und wieso hat er das Referat vergessen, das er heute halten soll? Als er dann noch versehentlich ein Foto von sich in diesem desolaten Zustand hochlädt, ist seine Verzweiflung komplett. So findet ihn seine Mutter vor, als sie von der Arbeit nach Hause kommt. Doch da taucht plötzlich Lisa auf, und durch die reelle Begegnung und ein klärendes Gespräch kommt endlich Licht in das virtuell verursachte Chaos. Ein gutes rasantes Stück über die Gefahr, sich im Handy zu verlieren und die Chance, sich im realen Leben wiederzufinden.
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