Ein SommernachtsALBtraum
Eine Kriminalfarce
Sprechtheater
Freilicht, Komödie, Krimi
Dekorationshinweis: Das gesamte Stück spielt in nur einer Dekoration: auf der Hinterbühne eines Theaters
Besetzung:
11D,
11H
Besetzungshinweis: Reinhard Klepzig, Regisseur
Willi Döring, Kassenwart
Helga, Heilpraktikerin
Luise, feministische Linksaktivistin
Vera, naives Mädchen mit goldenem Herz
Kevin, ambitionierter Schauspieler alias Ferdinand K. Falkenberg,
Anita, Regieassistentin
Carla und Fritzi, Betreiberinnen der Werbeagentur CaFritz
Roswitha Selbrecht, sehr kultivierte Dame
Erich Böck, unsympathisches Ekelpaket
Gobo, Techniker
Kommissar Hellberg
Henny, Souffleur
Ludmilla Kalaschnikova, Inhaberin einer russischen Inkassofirma
Oleg, Ludmillas Mann fürs Grobe
Igor, sein Helfer (sehr kleine stumme Rolle)
Katja, Ludmillas Tochter
Dr. Heindl, Theaterkritiker
Irmgard von Pöseldorf, Milliardärin
Irmgards Pflegerin
Herr Prahl, Irmgards Privatsekretär
Zusatzinformation: Diese temporeiche Komödie mit einer Prise schwarzem Humor ist ein ausgesprochenes Ensemblestück. Statt nur einer Hauptfigur gibt es eine Vielzahl skurriler, liebevoll gestalteter Rollen, bei denen spielfreudige Darsteller alle Register ihres komödiantischen Talents ziehen können.
Insbesondere die vielen komischen Frauenrollen sind ein Erfolgsgarant.
Aufgrund zahlreicher möglicher Doppelbesetzungen können die 22 Rollen auch von nur 15 Personen gespielt werden.
Bstnr/Signatur: ein-sommernachtsalbtraum/
Dauer:
abendfüllend
Aufführungsgeschichte:
14.08.2026 Freilichtbühne Hornberg
In TTX seit: 02.06.2026
Kaum hat jedoch die Vorstellung begonnen, geschieht hinter der Bühne ein Mord. Als Regisseur und Kassenwart die Leiche von Erich finden, ist ihnen klar, dass die Bekanntgabe eines Mordes zum Abbruch der Vorstellung führen würde – und dann wäre die schöne Förderung futsch. Also verstecken sie die Leiche im Putzschrank. Dort wird sie kurz darauf von der Heilpraktikerin Helga gefunden, die sofort überzeugt ist, selbst für Erichs Tod verantwortlich zu sein, da sie ihm Globuli gegen sein Lampenfieber gegeben hatte. Bestimmt hat sie ihn versehentlich vergiftet – mit Globuli. Während verschiedene Ensemblemitglieder versuchen, aus verschiedenen Gründen dieselbe Leiche zu verstecken, steht Regisseur Reinhard vor anderen Problemen: Da die Darstellerinnen der Elfen in den falschen Zug gestiegen sind, müssen sie kurzfristig durch zwei Werbetexterinnen ersetzt werden, die hinter seinem Rücken versuchen, die Inszenierungskonzept „marketingtauglicher“ zu gestalten. Außerdem hat er mit einer russischen Mafia-Chefin zu kämpfen, die mit aller Gewalt durchsetzen will, dass ihre Tochter die Hauptrolle tanzt…
Dass es dabei zu immer groteskeren Verwicklungen kommt, ist abzusehen.
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