Wetekam, Burkhard
Valadon / Nacht der Unruhe
Sprechtheater
Schauspiel
Dekorationshinweis:
1 Dekoration
Besetzung:
1D,
1H
Frei zur UA
In TTX seit: 26.02.2026
Paris, 1914: Mitten in der Nacht irrt eine Frau über den Friedhof von Montmartre: Die Malerin Suzanne Valadon sucht ihren Geliebten. Sie trifft auf eine rätselhafte Gestalt, die Gedichte von Heinrich Heine zitiert und auch sonst etwas aus der Zeit gefallen ist.
In nächtlich-geisterhafter Atmosphäre entwickelt sich ein wendungsreicher Disput, ein Rollen- und Versteckspiel zwischen einer Malerin und dem Geist des Spötters und Dichters. Es geht um Liebe und Anerkennung, Deutschland und Frankreich, Leben und Tod, die Unmöglichkeit von Kunst in den Wirren eines Epochenumbruchs.
Abgesehen davon, dass Heines Geist mit der neuen Zeit und dem drohenden Weltkrieg nicht klarkommt, hat er auch ein ganz persönliches Problem: Weder Himmel noch Unterwelt wollten den Spötter bei sich aufnehmen, jetzt irrt er empfindungslos durch eine Zwischenwelt. Doch während er immer weiter in das wilde Leben der Suzanne Valadon eintaucht, beginnt er wieder etwas zu fühlen ...
In nächtlich-geisterhafter Atmosphäre entwickelt sich ein wendungsreicher Disput, ein Rollen- und Versteckspiel zwischen einer Malerin und dem Geist des Spötters und Dichters. Es geht um Liebe und Anerkennung, Deutschland und Frankreich, Leben und Tod, die Unmöglichkeit von Kunst in den Wirren eines Epochenumbruchs.
Abgesehen davon, dass Heines Geist mit der neuen Zeit und dem drohenden Weltkrieg nicht klarkommt, hat er auch ein ganz persönliches Problem: Weder Himmel noch Unterwelt wollten den Spötter bei sich aufnehmen, jetzt irrt er empfindungslos durch eine Zwischenwelt. Doch während er immer weiter in das wilde Leben der Suzanne Valadon eintaucht, beginnt er wieder etwas zu fühlen ...
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