Eckel, Stephan
Da kann ja jeder kommen
Sprechtheater
Komödie
Dekorationshinweis:
1 Dekoration
Besetzung:
2D,
3H
Besetzungshinweis: weitere mögliche Besetzung:
2 D, 5 H
Frei zur UA
In TTX seit: 09.07.2026
Maik und Cindy aus Chemnitz wollen einen Neuanfang wagen. Sie ziehen in ein Mehrfamilienhaus und treffen dort auf das Rentner-Ehepaar Waltraud und Herbert Bruns. Was als freundliches Kennenlernen mit anschließender Einladung zum gemeinsamen Grillabend beginnt, eskaliert schnell. Denn Waltraud ist nicht nur Vorsitzende der Eigentümergemeinschaft, sondern auch eine veritable Giftspritze, die keine Gnade kennt. Vor allem, wenn es nicht exakt nach ihrer umfangreichen Hausordnung läuft.
Sie entfacht einen Kleinkrieg gegen die neuen Mieter, der rasch zur handfesten Schikane wird. Dabei spielen ein altes Gartenhaus, ein selbsternannter Selbsthilfe-Guru und ein Haufen zerstörter Gartenzwerge keine unwesentliche Rolle. Wer sich am Ende gegen wen durchsetzt, bleibt abzuwarten. Die Chancen stehen nicht schlecht für Cindy und Maik, die Waltrauds Bösartigkeiten zunächst mit stoischer Gelassenheit begegnen. Bis Waltraud zum Benzinkanister greift, um für klare Verhältnisse zu sorgen. Endgültig.
»Da kann ja jeder kommen« ist eine Komödie über gute und schlechte Nachbarschaft. Über den Kampf um Recht und Ordnung – und um die Hoheitsrechte über ein kleines Stückchen Garten. Oder, wie es Friedrich Schiller einst formulierte: »Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.«
Sie entfacht einen Kleinkrieg gegen die neuen Mieter, der rasch zur handfesten Schikane wird. Dabei spielen ein altes Gartenhaus, ein selbsternannter Selbsthilfe-Guru und ein Haufen zerstörter Gartenzwerge keine unwesentliche Rolle. Wer sich am Ende gegen wen durchsetzt, bleibt abzuwarten. Die Chancen stehen nicht schlecht für Cindy und Maik, die Waltrauds Bösartigkeiten zunächst mit stoischer Gelassenheit begegnen. Bis Waltraud zum Benzinkanister greift, um für klare Verhältnisse zu sorgen. Endgültig.
»Da kann ja jeder kommen« ist eine Komödie über gute und schlechte Nachbarschaft. Über den Kampf um Recht und Ordnung – und um die Hoheitsrechte über ein kleines Stückchen Garten. Oder, wie es Friedrich Schiller einst formulierte: »Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.«
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