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Beichl, Moritz Franz

Die Abschaffung der Wochentage

Stoffrechte

Sprechtheater
Monolog

Rechtevertretung: Residenz Verlag

Frei zur UA

In TTX seit: 25.03.2024

„Mein Intellekt und meine Gefühle sind mitten in einer Ehekrise, und ich möchte nich Partei ergreifen. Ich kann meine Gefühle nur beschreiben, wenn ich dabei auch witzig oder zynisch bin. Dann es ist okay. Ansonsten tut es mir leid, wirklich leid, dass ich so pathetisch klinge.“

Moritz Franz Beichls soghafter Debütroman ist eine rückhaltlose Hymne an die Lust, legt aber auch ungeschönt Zeugnis ab vom Leben mit Depression und bipolaren Erkrankungen. Als der Erzähler von seinem Freund verlassen und nach einem Suizidversuch in die Psychiatrie eingeliefert wird, beginnt er, an den verlorenen Geliebten zu schreiben. Er textet obsessiv, ohne Hoffnung auf Antwort, aber auch luzide und ironisch, was die Zustände im Spital betrifft. Nach der Entlassung wagt er ein neues Leben auf der Suche nach dem prekären Gleichgewicht von Alltag und Exzess.

„Der Roman ist Psychiatrie-Tagebuch, Protokoll einer Depression und Bekenntnis zu Lust und queerem Begehren in einem.“ (Sebastian Fasthuber, FALTER)

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