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Raschke, Jens

Wer nicht träumt, ist selbst ein Traum

Sprechtheater
Kinder
ab 8 Jahren

Besetzung: 2D, 2H

Zusatzinformation: Gefördert durch „Nah dran!“
Bstnr/Signatur: 1544

Aufführungsgeschichte:
UA: 14.03.19, Theater an der Rott, Eggenfelden; R: Markus Steinwender
ÖE/ SE - frei -

In TTX seit: 19.09.2018

Was geschieht mit den Hinterbliebenen, wenn ein geliebter Mensch von uns geht?
Vor über einem Jahr ist Finns Schwester Lucy bei einem Unfall gestorben. Während Mama und Papa ungern das pinke Zimmer ihrer verstorbenen Tochter betreten, begibt sich Finn jede Nacht dorthin und träumt von Lucy und Gesprächen mit ihr. Die Träume, die er in diesem Zimmer hat, wirken lebendig und so ist sich Finn sicher, dass seine Schwester noch da ist. Ganz unerwartet erzählt Mama, dass sie des Öfteren ein Heim für Kinder, die ihre Eltern bei der Flucht verloren haben, besucht. Nun möchte sie eins dieser Kinder bei sich aufnehmen und in Lucys Zimmer schlafen lassen! Das ist nicht in Ordnung, nicht für Lucy, nicht für Finn. Dann ist das fremde Mädchen namens Ahlam plötzlich da und findet Lucys Tapete blöd. In der Nacht geht Finn wieder in das Zimmer – wo ist Lucy? Er findet nur Ahlam in Lucys großen Schrank. Die beiden erzählen von ihren Erlebnissen und Träumen. Der Name Ahlam bedeutet nämlich Traum – aber sie träumt nicht mehr. Nicht seitdem sie schreckliche Dinge durchlebt und ihre Familie verloren hat. So können einen nicht nur Träume, sondern auch Traumata verfolgen. Finn und das fremde Mädchen verbindet also mehr, als sie zunächst dachten.

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