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Rinderknecht, Peter/ Lichtensteiger, Stephan

Platz für den König

Sprechtheater
Kinder, Monolog
ab 5 Jahren

Besetzung: 1H

Bstnr/Signatur: 1176

Aufführungsgeschichte:
UA: 1992, Rote Fabrik, CH-Zürich; R: S. Lichtensteiger
DE: 06/1995, Theater Kiel, KiJuTh im Werftpark; R: N. Aust
ÖE: 20.03.09, Theater des Kindes, AT-Linz (im Rahmen von Linz 09 – Kulturhauptstadt)

In TTX seit: 27.03.2001

"Peter Rinderknecht erzählt von einem König ohne Diener, Palast und Volk. Und trotzdem ist des Königs Regentschaft über das schöne blaue Meer keine leichte. Bis er wirklich regieren kann, bedarf es schwerwiegender Vorbereitungen. Der Bart muss sitzen, der Mantel will angelegt sein, und vor allem ist er des sorgsamen Arrangements mit der Krone verpflichtet. Und bis das Grammophon seine Runden drehen kann ... Aber jetzt!" (Wolfgang Schneider, KiJuTh in der Schweiz,1994)

"Mit seinem Boot geht er auf die Reise, erlebt Sturm und Sonnenschein und setzt selbst alte Theaterhasen in Erstaunen ob der technischen Einfälle, die das ganze geschickt in der Schwebe halten. Noch lange danach spürt man: Eigentlich können wir alle Könige sein, wenn wir uns nur selber ein wenig ernster nehmen würden." (H. Kilian)

"'Platz für den König' ist ein feines und subtil präsentiertes Ein-Mann-Theaterstück des Schweizer Schauspielers, Regisseurs und Autors Peter Rinderknecht. Er spielt einen König - einen echten, mit Krone und purpurnen Samtumhang. Aber ist das wirklich ein König? Da könnte ja jeder kommen und behaupten, er sei einer. Als richtiger König wird man doch geboren, das kann man nicht 'einfach so' werden, oder? Eben. Und dann hätte so ein 'Richtiger' wohl auch ein Schloss, ein Volk, einen Minister und einen Rolls-Royce. Dieser ist aber ganz allein und hat nur ein schönes Holzruderboot und einen großen, alten Plattenspieler à la 'His Master's Voice'. Rinderknechts König ist ein Kauz, ein Clochard-Spinner-Unikum, wie ihn Herr Bünzli benennen könnte; einer der seltenen Exemplare des Homo sapiens, der tatsächlich das echte Königstum, das Sich-Freuen-Können an kleinen Dingen und die ewige Entdeckungslust der Kinder noch nicht verloren hat." (Berliner Zeitung, 22.09.92)

"Fazit: fünfzig Minuten fulminantes Theater." (Stuttgarter Zeitung, 19.04.05)

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