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Svavar Knútur (Komponist:in)
Kleidheu, Fink / Rammstedt, Tilman (Autor:innen)

Loreley (Sinking Ships)

Sprechtheater
Tragikomödie

Dekorationshinweis: Simultan
Besetzung: 2D, 2H
Besetzungshinweis: Doppelbesetzungen

Dauer: 100 min, abendfüllend

Aufführungsgeschichte:
UA 1. Juni 2018

In TTX seit: 21.11.2022

Lily wohnt mit ihren Eltern direkt am Rhein, neben einem Atomkraftwerk.

Ihr Freund Luc auf der französischen Seite hat mittels Cyberwear eine Störung im Kraftwerk manipuliert. Während einer Demonstration gegen die Atomkraft geht der Alarm los. Eine Teilnehmerin springt vor lauter Schreck in den Fluss. Lily und Luc fliehen, weil sie denken, man könnte ihnen wegen des Cyberangriffs auf die Schliche kommen und sie für den vermeintlichen Tod dieser Frau zur Verantwortung ziehen.

Aus der Zeitung erfahren sie, dass die Tochter des Rocker-Club-Präsidenten – den sie für einen Mafioso halten – beim Fehlalarm im AKW ums Leben kam. Nun ist auch noch die Mafia hinter ihnen her. Sie setzen ihre Flucht auf einem Fischerkahn fort. Als sie in Speyer an Land gehen, kommen sie nicht rechtzeitig zurück und sie schließen sich Bob an, der lädt sie ein, mit ihm auf der „Rheingold“ flussabwärts zu fahren.

Am Loreley-Felsen ereilt sie schließlich ihr Schicksal …

Nach „Island One Way“ und „Der letzte Cowboy“ bildet „Loreley“ den Abschluss einer Trilogie von Stücken, die mit verschiedenen Erzählebenen spielen und von den unsteten Sinnsuchenden unserer Zeit erzählen.

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