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Bretschneider, Olaf

Robin Hood oder Die ganze spekulative Wahrheit aus dem Sherwood Forest

Sprechtheater
Freilicht

Werkangaben: Eine skurrile Komödie
Dekorationshinweis: 1 Dekoration
Besetzung: 1D, 6H
Besetzungshinweis: Doppelbesetzung möglich

Dauer: 80 min, abendfüllend

In TTX seit: 13.10.2021

Wie war das wirklich, mit diesem Robin Hood? Gewitzt und skurril stellt sich das Stück dieser Frage und kommt zu ganz neuen, unvermuteten Einsichten.
Zwar plant der Sheriff von Nottingham, wie in der altbekannten Legende, ein Komplott und will nichts sehnsüchtiger, als Maid Marian zur Frau, doch schon bald geht die Geschichte ihren eigenen Weg.
Maid Marian verlacht des Sheriffs Antrag.
Guy of Gisbourn, der schmierige Gehilfe des Sheriffs, hat Robin von Loxley entkommen lassen. Dieser wiederum ist kurz nach seiner Rückkehr vom Kreuzzug, zusammen mit seinem ängstlichen Freund Will Scarlett, in den Sherwood Forest geflohen. Robin ist furchtlos, über alle Maßen stolz, standesbewusst und wohl auch etwas eitel.
Das unvermutete Zusammentreffen mit Bruder Tuck, einem philosophierenden, meditierenden Einsiedler, bringt ihn jedoch völlig aus der Fassung. Obwohl Tuck nur auf einer Lichtung steht und angelt. Ohne Angel wohlgemerkt, auch ohne Wasser und Haken, dafür aber tief in sich versunken. Tuck erklärt Robin seinen Plan. Dafür muss Robin von Loxley allerdings eine Legende werden, ein Rebell, und zu guter Letzt auch noch seinen sperrigen Namen ablegen. Tuck nennt ihn nach kurzer Überlegung Robin Hood. Dies aber ist für den stolzen Robin von Loxley zu viel. Brüsk lehnt er ein Zusammengehen mit Tuck ab.
Kurz darauf allerdings muss Will seinen Freund Robin darauf hinweisen, dass sie Bogen, Pfeile und Schwert auf der Flucht im Schloss vergessen haben. Außerdem taucht auch noch Guy of Gisbourn mit einer falschen Heiratsbotschaft auf. Nun sieht sich Robin von Loxley doch genötigt Bruder Tucks Angebot anzunehmen.

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