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Jaster, Antonia

DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE

Sprechtheater
Komödie

Dekorationshinweis: Wir befinden uns auf dem Olymp. Das Bühnenbild erinnert an einen griechischen Tempel. In der hinteren Mitte der Bühne sehen wir, erhöht, auf einem Podest mit mehreren Stufen den Thron des Zeus, ihm links zu Füßen ein prächtiges Sitzkissen für seine Gemahlin Hera. Rechts und links vom Thron auf dem Boden griechische Bänke in Form eines Halbkreises. Überall griechische Säulen, Kissen, Vorhänge und Decken. In der Mitte der Bühne führt ein Laufsteg einige Meter ins Publikum. Am Ende des Laufstegs befindet sich eine Treppe, die in den Mittelgang des Zuschauerraums führt.
Besetzung: 7D, 7H
Besetzungshinweis: Besetzung

Damen/Anzahl: 7 bis 8
Herren/Anzahl: 7

Zusatzinformation: Klassische Legenden aus der griechischen Antike, schrill verpackt, lebendig, rasant, mit viel Rhythmus und einer kräftigen Prise Humor. Noch nie waren uns die Götter so nah. Zum ersten Mal bekommen wir Erdbewohner Einblick in das bewegte Leben auf den Höhen des Olymps.
Wir nehmen Teil an einer göttlichen Hochzeitsfeier, belauschen den Klatsch und Tratsch auf dem Olymp, begleiten Hermes auf seinen beflügelten Botengängen, lassen uns bezaubern von der Dichtkunst der Oreade „Echo“, lernen die Urlaubspläne von Göttern, Halbgöttern und Helden kennen, bewundern die schönste aller Meeresnymphen, bangen um den Zankapfel der Eris und werden Zeugen des ersten Schönheitswettbewerbs aller Zeiten.
Bstnr/Signatur: die-goettliche-komoedie/
Dauer: 60 min

Aufführungsgeschichte:
UA: 13. Mai 2016, Internationales Theaterfestival „ Mueca“ Puerto de la Cruz, Teneriffa, Spanien

In TTX seit: 16.11.2022

Wir befinden uns auf dem Olymp, in den gesegneten Hallen der Götter aller Götter, Hera und Zeus. Hera hat es nicht leicht mit ihrem Mann, da er, wie allen bekannt ist, eine Schwäche für alles Weibliche hat. Als nun auch noch die Nymphe Thetis dem Gottvater Zeus den Kopf verdreht, erinnert sich Hera einer Weissagung des Orakels von Delphi, die da lautet: „Thetis’ erster Sohn wird seinem Vater überlegen sein“. Dies schreckt den Göttervater ab, sich weiter um die weiblichen Reize der Nymphe zu bemühen, und er lässt sofort einen sterblichen Erdenbewohner suchen, um ihn mit Thetis zu verheiraten.

Eine große Hochzeit mit den berühmtesten Gästen der Götterwelt wird mit griechischem Tanz und göttlichen Delikatessen gefeiert, als plötzlich Eris, die Göttin der Zwietracht, erscheint, empört darüber, dass sie nicht eingeladen wurde. Aus Rache lässt sie ihren goldenen Zankapfel mit der Aufschrift „Für die Schönste“ zurück. Der Streit um den goldenen Apfel verdirbt nicht nur die Hochzeitsfeierlichkeiten, sondern provoziert auch den ersten Schönheitswettbewerb der Geschichte.

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