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Heynitz, Uwe (Komponist:in)
Heynitz, Uwe (Autor:in)

Anouk und ihre Reise ans Meer
Eine phantastische Reise durch eine sich auflösende Welt.

Musiktheater
Jugend, Kinder, Märchen, Musical

Besetzung: 17D, 7H
Besetzungshinweis: Waisenhaus:

Anouk
Cayenne
Thorn
Mai
Sissi
Joker
September
Lola
Träumer
Fantasy:

Der Wassermann
Die Meerjungfrau
Die kleine Fee
Die sterbende Königin
Der Katzen-Zyklop
Das Nebelkind
Die Müllerin
Luna
Die Wolkenfrau
Stürmchen
Oktopus:

Cleo
Sybel
Hofmann
Himmel:

Angel
Sternchen
Vater
Instrumentierung: Orchestrierung (Sinfonieorchester, Band, Playback): Rockband (Drums, Bass, 2 E-Gitarren, Klavier, 3 Keyboards, Percussion) / Playback

Zusatzinformation: Dieses wunderschöne, moderne und bildgewaltige Märchen für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene erzählt die Geschichte der kleinen Anouk, die das Meer finden muss, um wieder gesund zu werden und die Wirklichkeit zu retten.
Es wartet mit einer schier unendlichen Fülle an starken Bildern, markanten Charakteren, umwerfend schönen Songs auf und bietet eine Menge an Anregungen zum Nachdenken und Hinterfragen.

Handywahn, Datenkraken und Mobbing bilden den Hintergrund der Geschichte um das Waisenkind Anouk, deren Knochen zu Glas werden, und die das schon lange vermisste Meer finden muss, um wieder gesund zu werden und die zerfallende Erde zu retten.
Bstnr/Signatur: anouk-und-ihre-reise-ans-meer/
Dauer: 100 min, abendfüllend

Aufführungsgeschichte:
UA: Februar 2018, Hamburg
DE: Februar 2018, Hamburg

In TTX seit: 16.11.2022

Die Geschichte beginnt in einer nicht allzu fernen Zukunft in einem Waisenhaus. Anouk ist enttäuscht von ihren Freunden, da diese ausschließlich in ihre Handys starren, chatten oder Computerspiele spielen. Alles dreht sich nur noch um Likes / Dislikes und den eigenen Status, der auf einer immer sichtbaren Screen gezeigt wird. Ein Miteinander findet nicht statt.

Was die Kinder nicht wissen: Ihr ganzes „virtuelles“ Leben wird von einem mächtigen Konzern namens „Oktopus“ gesteuert, dessen bösartige Chefin Chleo die Kontrolle über die Welt anstrebt.

Als diese mitbekommt, dass Anouk sich dem von ihr gewünschten Verhalten verweigert und sich der Kontrolle durch OKTOPUS entzieht, verabreicht sie ihr ein Gift, das sie umbringen wird und dessen Wirkung nur durch Meerwasser neutralisiert werden kann.

Und so macht sich Anouk – nicht wissend, ob es überhaupt einen Ozean gibt – auf die Suche nach dem Meer.

Außerhalb des Waisenhauses stellt sie entsetzt fest, dass die Wirklichkeit im Begriff ist sich aufzulösen – die Erde zerfällt und niemand weiß, ob es überhaupt noch ein Meer gibt.

Auf ihrem Weg begegnet sie phantastischen Fabelwesen wie dem Nebelkind, der sterbenden Königin oder dem fliegenden Katzenzyklopen Bernie, und sie muss einige heftige Abenteuer bestehen, bis sie – schon gezeichnet durch das Gift – am Ende ihrer Kräfte ist und von Weitem das für sie unerreichbare Meer sehen kann. Vollkommen verzweifelt will sie aufgeben. Da erhält sie Hilfe von einer Person, die sie noch nie gesehen hat und die ihr dennoch immer ganz nahe war.

MITTENDRIN STATT AUSSEN VOR

In ihrem Musical „ANOUK und ihre Reise an’s Meer“ sind die Zuschauer mehr als nur Gäste. Ob mitten im Ozean oder der Nebelwüste: Sie sind ganz dicht am Geschehen und tragen aktiv zum Verlauf der Geschichte bei.

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