Der Inhalt ist Opernfreunden seit Beaumarchaisʼ Stück „La folle journée ou Le mariage de Figaro“ (1784) und Mozarts darauf basierender Oper (1786) wohlbekannt: Figaro und Susanne, als Kammerdiener und Zofe beim Grafenpaar Almaviva angestellt, wollen heiraten. Großzügig teilt der Graf dem Paar ein schönes Zimmer direkt neben seinen Gemächern zu, aber Susanna durchschaut ihren Arbeitgeber. Er will sie leicht greifbar für seine sexuellen Gelüste haben. Figaro und Susanna versuchen, sich mit Witz aus der prekären Lage herauszuziehen, aber anders als bei Beaumarchais bleibt der Graf in Peter Turrinis Fassung von 1972 bei seinem lüsternen Vorhaben. Letztlich kann Figaro die Gewalt des Herrschenden nur mit Gewalt abwenden. Aber wo führt das hin? Ist das wirklich die befreiende Revolution? Die einst explosive Geschichte bewegt uns heute noch immer.
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