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Sartre, Jean-Paul

Geschlossene Gesellschaft
(Huis clos)

Sprechtheater
Schauspiel

Übersetzer:in(nen): Schmidt-Henkel, Hinrich

Dekorationshinweis: 1 Dekoration
Besetzung: 2D, 2H (4 Darst.)

Dauer: abendfüllend

Aufführungsgeschichte:
UA: 27.5.1944 Théâtre du Vieux-Colombier, Paris (R: Raymond Rouleau)
DEA: 16.4.1949 Hamburger Kammerspiele (R: Wolfgang Liebeneiner)

In TTX seit: 27.03.2001

Ein geschmacklos eingerichtetes Hotelzimmer, drei scheinbar zufällig zusammengestellte Gäste: In Jean-Paul Sartres Version der Hölle gibt es keine Pfähle, keine glühenden Spieße, keinen Folterknecht. Selbst das Personal ist einigermaßen höflich. Dass sich die Tür nicht öffnen, das Licht nicht ausschalten lässt und es unangenehm heiß ist, scheint da zunächst kaum ins Gewicht zu fallen. Doch Sartres drei Figuren können weder dem Zimmer noch sich gegenseitig entkommen. So verstricken sie sich in ein endloses Machtspiel, in dem ihre Lebenslügen und Charakterfehler gnadenlos offengelegt werden.
Hinrich Schmidt-Henkel hat Sartres wohl bekanntestes und meistgespieltes Stück neu ins Deutsche übertragen und dabei einen Ton gefunden, der den Text behutsam in die Gegenwart holt, ohne die Nähe zum Original zu verlieren.

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