Aristophanes
Lysistrata
Sprechtheater
Schauspiel
Bearbeiter:in(nen): Vollmer, Peter H.
Dekorationshinweis: Simultan,
1 Dekoration
Besetzung:
5D,
5H
(10 Darst.)
Bstnr/Signatur: 7142
In TTX seit: 10.09.2025
Das antike Athens liegt mit Sparta seit 20 Jahren im Krieg – ein Ende ist nicht in Sicht, da niemand nachgibt. Den Frauen wird das zu bunt, denn sie sehen ihre Männer kaum noch. Ihre Schönheit vergeht und die Kinder wachsen ohne Väter auf.
Die Athenerin Lysistrata beschließt deshalb, die Spartanerin Lampito, Ehefrau von Spartas Herrscher, sowie weitere Würdenträgerinnen beider Stadtstaaten zu einem Gespräch einzuladen. Ziel dieses modernen Krisengipfels ist ein Friedensabkommen. Mit List führt Lysistrata die Frauen zusammen. Sie müssen an einem Strang ziehen, um ihre Männer endlich dazu zu bringen, die Waffen niederzulegen und Frieden zu schließen.
Das wirksamste Mittel dafür ist ein Beischlafverzicht. Ohne körperliche Nähe, so ist sich Lysistrata sicher, werden die Männer sehr schnell bereit sein, den Krieg zu beenden. Liebe und Vernunft statt Macht und Geld lautet die Devise der Frauen. Wissend, dass auch die in der Stadt verbliebenen alten Männer bezwungen werden müssen, gehen die Frauen entschlossen gegen sie vor und sichern sich rasch die Kontrolle über die Staatskasse.
Die Macht der Männer ist gebrochen, die Verwaltung der Stadt liegt nun in den Händen der Frauen. Obwohl nicht jede Frau die gemeinsame Strategie konsequent durchhält, bleibt der Druck groß. Am Ende siegt die List der Frauen – und der Frieden wird geschlossen.
Die Athenerin Lysistrata beschließt deshalb, die Spartanerin Lampito, Ehefrau von Spartas Herrscher, sowie weitere Würdenträgerinnen beider Stadtstaaten zu einem Gespräch einzuladen. Ziel dieses modernen Krisengipfels ist ein Friedensabkommen. Mit List führt Lysistrata die Frauen zusammen. Sie müssen an einem Strang ziehen, um ihre Männer endlich dazu zu bringen, die Waffen niederzulegen und Frieden zu schließen.
Das wirksamste Mittel dafür ist ein Beischlafverzicht. Ohne körperliche Nähe, so ist sich Lysistrata sicher, werden die Männer sehr schnell bereit sein, den Krieg zu beenden. Liebe und Vernunft statt Macht und Geld lautet die Devise der Frauen. Wissend, dass auch die in der Stadt verbliebenen alten Männer bezwungen werden müssen, gehen die Frauen entschlossen gegen sie vor und sichern sich rasch die Kontrolle über die Staatskasse.
Die Macht der Männer ist gebrochen, die Verwaltung der Stadt liegt nun in den Händen der Frauen. Obwohl nicht jede Frau die gemeinsame Strategie konsequent durchhält, bleibt der Druck groß. Am Ende siegt die List der Frauen – und der Frieden wird geschlossen.
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