Die Ritter der Tafelrunde
Sprechtheater
Komödie, Schauspiel
Besetzung:
3D,
6H
(9 Darst.)
Bstnr/Signatur: 359
Aufführungsgeschichte:
UA: 12.04.1989, Staatsschauspiel Dresden, R: Klaus Dieter Kirst
DEA (BRD): 03.03.1990, Staatstheater Kassel, R: Peter Siefert
SEA: 22.04.1992, Freies Theater M.A.R.I.A. Unser Aarau
ÖEA: 22.04.1994, Theater m.b.H., Wien, R: Johanna Tomek
In TTX seit: 29.09.2017
Der Dogmatiker Keie kann sich die Zukunft nur denken als die endlose Verlängerung der Vergangenheit; Parzival gibt eine „kritische" Kunstzeitschrift heraus, und der jugendliche Sohn des Königs Artus, Mordret, lacht nur noch über das Denken der Alten.
Christoph Hein erzählt sein Stück als Komödie in drei Akten. Dabei gelingt es ihm, Verständnis für die alte Generation und ihre lebenslange Gralssuche zu entwickeln. Gleichzeitig hat er seine Hoffnung auf politische Veränderungen unablösbar in das Stück eingeschrieben.
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