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Sonntag, Frédéric

George Kaplan

Sprechtheater
Komödie, Schauspiel

Übersetzer:in(nen): Schumann, Jakob

Besetzung: 2D, 3H

Aufführungsgeschichte:
U: 09.03.2013 Husets Teater Kopenhagen (Regie: Christopher Berdal)
DSE: 05.12.2015 Schauspiel Frankfurt (Regie: Alexander Eisenach)

In TTX seit: 25.06.2014

Eine Gruppe junger Untergrund-Aktivisten zerstreitet sich heillos. Ein Writers‘ Room aus den besten Autoren Hollywoods entwirft Szenarien für einen Kriegseintritt. Die anonymen Fädenzieher des Landes beraten sich in einem Hinterzimmer, wie man einer unvorhergesehenen Bedrohung der inneren Sicherheit entgegentritt. Sie alle verbindet ein Name: George Kaplan.

So komisch wie beunruhigend verbinden sich Filmindustrie und Geopolitik, künstlerische Subversion und Massenüberwachung. Wer schreibt eigentlich die Planspiele, mit denen das Militär seine Strategien probt? War Alfred Hitchcock Teil einer internationalen Verschwörung? Gibt es eine unsichtbare Regierung, und woher nimmt sie ihre Informationen? Und was hat es mit dem Huhn auf sich, das sich in ungeahnten Momenten in die sorgsam vorbereiteten Szenarien drängt?

"George Kaplan" (nicht von ungefähr heißt so auch der fiktive Protagonist in Hitchcocks "Der unsichtbare Dritte") ist eine abgründige Komödie über die Wechselwirkung von Macht und Fiktion, über die Mythen, die unseren Blick auf die Welt bestimmen, und die Unkontrollierbarkeit der Wirklichkeit.

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