Insa und Lissie, beide um die sechzig, sind „Lebensfeindinnen“. Schon zweimal hat Lissie Insa den Mann ausgespannt, zuletzt vor dreißig Jahren Henrik, von dem beide Frauen ein Kind haben. Mittlerweile leben sie allein, Insa in ihrem Hotel im Oderbruch, dem die Besucher wegbleiben, Lissie als freie Architekturkritikerin. Als Lissies Stelle beim Rundfunk gestrichen wird, sucht sie ausgerechnet bei Insa Unterschlupf. Während die zwei Frauen ihre alte Feindschaft mit einem Feuerwerk subtiler Gemeinheiten weiter pflegen, beginnt zwischen ihren Kindern eine seltsame Liebesgeschichte. „Wie immer irrlichtert Botho Strauß auch in Die eine und die andere durch Vergangenheit und Zukunft, Kunst und Leben, Liebe und Gerede – träumerisch ungreifbare, metaphysisch aufgeheizte Glühwürmchensätze schweben durch den Text, Sprachturbulenzen treiben ihr Unwesen… Strauß berichtet aus dem Gestrüpp, in dem sich älter gewordenes Leben, das sich selbst nur zu gut kennt, verstrickt, Leben, das seine Verheißungen hinter sich hat, in dem aber die alten Triebe und Instinkte noch am Arbeiten sind.“ (Frankfurter Rundschau)
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