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Saalbach, Astrid

Das Ende der Welt
(Verdens Ende)

Sprechtheater
Schauspiel

Übersetzer: Gabriele Haefs

Originalsprache: Dänisch
Besetzung: 3D, 2H

Publikation: publiziert auf Dänisch bei Gyldendal, auf Französisch, Rumänisch und Chinesisch
Zusatzinformation: übersetzt ins Englische von Michael Evans (The End Of The World)

Aufführungsgeschichte:
UA: 2003, Husets Teater, DK-Kopenhagen > Divadlo na Vinohrady, CZ-Prague > Theatre du Trillium, CA-Ottawa > Rogaland Teater, NO-Stavanger > Lesung an der Comédie-Française, FR-Paris > Lesung am Alexandrinsky New Stage, RU-Sankt Petersburg
Frei zur DSE

In TTX seit: 09.03.2018

Ein Stück über Verwandlung, Leidenschaft und Verlust.
Eine Geschichte über eine unabhängige Frau, deren biologische Uhr tickt und mit uns mitschwingt.
Die Flugbegleiterin Xenia ist gerade nach einem anstrengenden Langstreckenflug gelandet. Auf der letzten Strecke ihres Heimweges verirrt sie sich. Sie trifft auf ein seltsames junges Mädchen, das lieber ein Pferd wäre. Dieses junge Mädchen führt sie in eine Welt jenseits unserer Zeitzonen, eine Welt, in der Flugzeuge aus grauer Vorzeit ohne Grund vom Himmel fallen, eine Welt, in der Kinder gegen Rollkoffer ausgetauscht werden. In diesem Kosmos werden Xenias sämtliche Träume wahr, die sie in ihrem früheren Leben vernachlässigt hatte. Für die Protagonistin könnte das einen Neuanfang markieren.
Astrid Saalbachs Stück lässt viel Freiraum für Interpretation. Auffällig ist das problematische Frauenbild der Gesellschaft, in der Xenia zunächst landet. Noch extremer als in unserer realen Welt wird von Frauen hier erwartet, ewig jung, schön und gefügig zu sein. – Ein in jeglicher Hinsicht aktueller Stoff.

“One is truly and cruelly captured by the story, told in a straightforward manner, but also spanning dream-play with imaginary creatures and social criticism with outrageous clones.” (Monna Dithmer, Politiken)
“Set in a non-terrestrial universe, half realism, half dream, to capture the oddly complex experience of sizing up life in middle-age … A beautifully orchestrated work with fabulous, supersonic realizations.” (Me Lund, Berlingske Tidende)
“A condensed and disturbing account of the modern woman and the modern reality.” (Rikke Rottensten, Kristeligt Dagblad)

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