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Buhr, Heiko

Achtstundentag
Nach einer wahren Begebenheit

Sprechtheater
Schauspiel

Besetzung: 2D, 4H

Rechtevertretung: Drei Masken Verlag

Frei zur UA

In TTX seit: 05.03.2018

Ein Gespräch hätte vielleicht alles verhindern können. Diese Aussage eines Mannes, der ei-nen anderen getötet hat, ist der Ausgangspunkt von Heiko Buhrs Stück. Warum hat das Ge-spräch nicht stattgefunden? Was wäre da möglicherweise alles zu verhindern gewesen? Und hätte es wirklich etwas verhindern können? In einem fesselnden Kammerspiel treffen hier die beiden Protagonisten des Geschehens, das auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 2001 basiert, aufeinander. Zu einem außergewöhnlichen Mosaik des Mitmenschlichen wird der verzweifelte Kampf um die Deutungshoheit durch weitere Personen, die hier zu Wort kommen. Immer tiefer blickt man dabei in die Seele des Täters, indessen die Beantwortung der Schuldfrage immer mehr an Komplexität gewinnt und was so eindeutig erschien, stellt sich doch als sehr viel facettenreicher dar.

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