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Wagner, Richard / Hargan, Darren (Komponisten)
Wagner, Richard (Autor)

Der Fliegende Holländer für Kinder

Musiktheater
ab 7 Jahren

Bearbeiter: Dietrich, Thomas (Fassung und Text)

Werkangaben: Kinderoper
Besetzungshinweis: Daland, ein Seefahrer, Bass (junger Spielbass); Senta, seine Schwester, Sopran (jugendlich dramatisch); Mary, ihre Freundin, Mezzo-Sopran; ein Steuermann Spieltenor; ein Matrose, Bariton; der Holländer, Bariton (jugendlich dramatisch).
Instrumentierung: Streichquartet, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Posaune, Perkussion

Aufführungsgeschichte:
UA 12. August 2018 Passionsspielhaus Selzach / (SO) CH

In TTX seit: 04.03.2019

Die Kinderoper beginnt mit einem Albtraum, einem Albtraum des Steuermannes. Er träumt vom Fliegenden Holländer, einem unheimlichen Seefahrer. Dieser wurde vom Teufel dazu verdammt, ewig über die sieben Weltmeere zu segeln. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen, um dort eine Frau zu suchen, die bereit ist, ihn treu zu lieben.
Der Steuermann arbeitet für den Seefahrer Daland. Dessen Schwester Senta besitzt ein Bild des Fliegenden Holländers. Sie schwärmt für den Fliegenden Holländer. Daland und seine Mannschaft, bestehend aus dem verängstigten Steuermann und einem Matrosen, stechen nun in See. Unterwegs kommt ein heftiger Sturm auf. Zum Glück hat sich die Mannschaft gut an den Masten des Schiffes festgebunden.
Nachdem der Sturm abgeflaut ist, treffen Daland und seine Mannschaft auf den Fliegenden Holländer. Dieser bietet Daland all seine Schätze, wenn er ihm dafür eine ihn treu liebende Frau beschafft. Daland zögert nicht lange. Die Schätze vor Augen beschliesst er, seine Schwester Senta mit dem Holländer zu vermählen. Diese hat sich unterdessen bereits in den Seemann auf ihrem Bild verliebt. Dafür hat ihre Freundin Mary jedoch kein Verständnis.
Als Daland dann mit dem Fliegenden Holländer zu seiner Schwester kommt, hat Senta nur noch Augen für ihn. Sie schwört ihm ewige Treue und die beiden verloben sich. Der Fliegende Holländer ist von seinem Fluch befreit.

„Dietrich und Hargan haben es geschafft, eine tragische Oper in ein schwungvolles und fantasiereiches Kinderstück zu verwandeln.“ Solothurner Zeitung

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