Das Zeichen an der Wand
Sprechtheater
Schauspiel
Besetzung:
2D,
9H
Bstnr/Signatur: 4584
Dauer:
abendfüllend
Aufführungsgeschichte:
UA: 19.05.1963, Volkstheater Wien/Wiener Festwochen, Regie: Leon Epp
In TTX seit: 27.03.2001
Ein KZ-Leiter, verantwortlich für den Tod von fast einer Million Menschen, lebt unter falschen Namen in Südamerika, mit seiner Frau, die als seine Geliebte gilt, und seinem Sohn. Mazza, dem amerikanischen Nazi, wird ein Geschäft angeboten. Er soll zweitausend Lastwagen in einen Staat im Nahen Osten liefern. Bedingung ist, dass er persönlich den Transport nach Deutschland leitet. Seine Frau wittert Gefahr. Genau zweitausend Lastwagen wollte er einst eintauschen gegen zehntausend KZ-Häftlinge. Das Geschäft kam damals nicht zustande; die KZ-Häftlinge wurden wie alle anderen verbrannt. Der jüdische Verhandlungspartner hatte das Tauschgeschäft abgelehnt.
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