Boesch, Wolfgang
Armer Papa
Sprechtheater
Einakter
Besetzung:
1D,
1H
Bstnr/Signatur: 4508
In TTX seit: 27.03.2001
Thea besucht ihren Stiefsohn Bernd überraschend in seiner neuen Wohnung. Bernd glaubt sofort, sie sei gekommen, weil sie seine heimliche Liebe zu ihr erwidert. Tatsächlich wusste Thea davon nichts: Ein leidenschaftlicher Brief Bernds ist ausgerechnet seinem Vater Albert in die Hände gefallen, der seitdem überzeugt ist, seine junge Frau habe ein Verhältnis mit seinem Sohn.
Die Ehe ist durch Alberts Eifersucht inzwischen beinahe zerbrochen. Um endlich Klarheit zu schaffen, lässt Thea sich sogar von einem Privatdetektiv bei einem vermeintlichen Seitensprung mit Bernd beobachten. Bernd will dagegen unbedingt den „armen Papa“ retten und überredet Thea zu einem versöhnlichen Telefonat. Alberts Liebe und Bereitschaft zu verzeihen rühren sie schließlich so sehr, dass sie erkennt, wie viel ihr noch an ihm liegt.
Am Ende versöhnt sich Thea telefonisch mit ihrem Mann und macht sich auf den Heimweg. Bernds Hoffnung auf den ersehnten Seitensprung erfüllt sich dagegen nicht. Den Siegerpokal, den er noch in der Hand hält, stellt er vor das Foto seines Vaters: Heute gehört der Sieg dem „armen Papa“.
Die Ehe ist durch Alberts Eifersucht inzwischen beinahe zerbrochen. Um endlich Klarheit zu schaffen, lässt Thea sich sogar von einem Privatdetektiv bei einem vermeintlichen Seitensprung mit Bernd beobachten. Bernd will dagegen unbedingt den „armen Papa“ retten und überredet Thea zu einem versöhnlichen Telefonat. Alberts Liebe und Bereitschaft zu verzeihen rühren sie schließlich so sehr, dass sie erkennt, wie viel ihr noch an ihm liegt.
Am Ende versöhnt sich Thea telefonisch mit ihrem Mann und macht sich auf den Heimweg. Bernds Hoffnung auf den ersehnten Seitensprung erfüllt sich dagegen nicht. Den Siegerpokal, den er noch in der Hand hält, stellt er vor das Foto seines Vaters: Heute gehört der Sieg dem „armen Papa“.
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