Der gelähmte Physiker Stephen W. Hawking hat einen bösen Traum. Die Regierungschefin eines imaginären Landes beschließt die Einführung der Euthanasie. Dieser Schritt, so hofft sie, kann ihre Wiederwahl sichern. Sie richtet eine eugenische Kommission ein, bestehend aus einem Baufachmann, einem Gewerkschaftsfunktionär, einem Kardinal, einer Krankenschwester und einem Parvenü. Die Kommissionsmitglieder werden nun zu Hawking geschickt, um ihm eine Unterschrift zur Einwilligung der Euthanasie-Anwendung bei „Ballastexistenzen“ abzuluchsen. In Erwartung der Ankündigung des Nobelpreises lässt Hawking die ersten Eindringlinge vor. Unter einem Vorwand gelingt es diesen, dem Physiker die begehrte Unterschrift abzuringen. Von der Krankenschwester schließlich jedoch über den Betrug aufgeklärt, rächt sich Hawking am nächsten Besucher, dem Kardinal. Mit dem Ergebnis, von der Hohen Eugenischen Kommission zu einem Händedruck mit der Präsidentin, seiner Antimaterie, verurteilt zu werden. Beide verpuffen in einem Blitz. Vorher aber entwickelt Hawking noch die vollständige Theorie der menschlichen Existenz, die das Überleben behinderter Kinder mit den Gesetzen des Kosmos verknüpft.
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