Biltgen, Raoul
Top Kick
Sprechtheater
Jugend
ab 12 Jahren
Besetzung:
2D
Bstnr/Signatur: 3436
Aufführungsgeschichte:
UA: Jänner 2021, Theater Jugendstil
In TTX seit: 14.04.2021
Die Menge jubelt, die Spielerinnen werden gefeiert! Ja, aber die der gegnerischen Mannschaft. Weil die junge Starspielerin beim entscheidenden Elfmeter gepatzt hat. Und plötzlich wird alles infrage gestellt, was bis jetzt das Leben ausgemacht hat: Wozu das alles?
Wozu auf Freundschaften verzichten? Wozu auf die Liebe verzichten? Wozu sich tagtäglich abmühen und trainieren, um alles zu geben, wenn keiner es einem dankt? Wozu sich fertig machen lassen, sich anhören müssen, Fußball sei ein Männersport, Frauenfußballspielerinnen seien eh alle lesbisch, und damit viel Geld zu verdienen sei für eine Frau auch vollkommen unmöglich. Wenn Gewinnen das einzige Ziel ist, zeigt man im Strudel von Konkurrenzkampf und Leistungsdruck allzu schnell den Gefühlen die rote Karte. Doch im Wettkampf gibt es genau wie im Leben unvorhergesehene Wendungen. Denn manchmal muss man verlieren, um zu wissen, dass man gewonnen hat.
Ein Stück, das mehr Sichtbarkeit und Anerkennung von sogenannten „Männersportarten“ für Frauen und mehr Toleranz für LGBTQ schaffen sowie einen reflektierten Umgang mit
Leistungsdruck bei jungen Menschen anstoßen möchte. Nicht zuletzt ist „Top Kick“ ein humorvolles Theaterstück über den Glauben an sich selbst und die Macht der eigenen Entscheidungen gegen alle Hindernisse des Lebens.
Wozu auf Freundschaften verzichten? Wozu auf die Liebe verzichten? Wozu sich tagtäglich abmühen und trainieren, um alles zu geben, wenn keiner es einem dankt? Wozu sich fertig machen lassen, sich anhören müssen, Fußball sei ein Männersport, Frauenfußballspielerinnen seien eh alle lesbisch, und damit viel Geld zu verdienen sei für eine Frau auch vollkommen unmöglich. Wenn Gewinnen das einzige Ziel ist, zeigt man im Strudel von Konkurrenzkampf und Leistungsdruck allzu schnell den Gefühlen die rote Karte. Doch im Wettkampf gibt es genau wie im Leben unvorhergesehene Wendungen. Denn manchmal muss man verlieren, um zu wissen, dass man gewonnen hat.
Ein Stück, das mehr Sichtbarkeit und Anerkennung von sogenannten „Männersportarten“ für Frauen und mehr Toleranz für LGBTQ schaffen sowie einen reflektierten Umgang mit
Leistungsdruck bei jungen Menschen anstoßen möchte. Nicht zuletzt ist „Top Kick“ ein humorvolles Theaterstück über den Glauben an sich selbst und die Macht der eigenen Entscheidungen gegen alle Hindernisse des Lebens.
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