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Kehlmann, Daniel

Ostern
Ein Pandemiestück

Sprechtheater
Schauspiel

Besetzungshinweis: Besetzung variabel, empfohlen 2D 4H

Zusatzinformation: Auftragswerk des Theaters in der Josefstadt
Bstnr/Signatur: 1667
Dauer: abendfüllend

Aufführungsgeschichte:
UA: 06.09.2025, Theater in der Josefstadt, Regie: Stephanie Mohr
Frei zur DE

In TTX seit: 12.08.2025

In Daniel Kehlmanns neuestem Stück wirft der Schriftsteller einen satirischen Blick auf eine Gesellschaft im Ausnahmezustand. Das Osterfest vor fünf Jahren wurde von der Politik eng verknüpft mit der Hoffnung auf die Wiederauferstehung einer Gesellschaft, die sich damals im ersten Lockdown befand. Kehlmann begibt sich in seinem Stück auf geradezu absurd kafkaeske Pfade von unzähligen Verordnungen, betrachtet auf poetisch-surreale Weise den Menschen in Quarantäne und spürt nach, wie die Pandemie die Gesellschaft veränderte. Mit scharfem Blick auf menschliche Schwächen ist Ostern ein schwarzhumoriges Stück über Kontrolle und Isolation, das Beharren auf Prinzipien und die Frage nach Verantwortung.

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