Karbus, Heinz Oliver
Aicha, ein Blick, nur ein Blick, Aicha
eine Obsession
Sprechtheater
Monolog
Besetzung:
1H
Bstnr/Signatur: 1469
Dauer:
abendfüllend
Frei zur UA
In TTX seit: 10.05.2017
Jonas, der Protagonist dieses Monologs, sieht eines Tages eine Frau, ganz offensichtlich orientalischer Herkunft. Er ist fasziniert von ihr. Diese Frau würdigt ihn keines Blickes, obwohl Jonas sicher ist, sie muss ihn bemerkt haben. Fortan ist Jonas besessen davon, dass sie ihm einmal, nur ein einziges Mal, in die Augen sieht.
Jonas ist Fotograf, verheiratet, und hat einen Sohn. Er ist gut situiert. Die Besessenheit von dieser unbekannten Frau, der er den Namen Aicha gibt, wird zur Obsession. Er spioniert ihr nach, verfolgt sie wie ein Stalker und begegnet schließlich einer ihm völlig unbekannten Welt. Er hinterfragt die Beziehung zu seiner Frau, seiner Familie, seinen Freunden. Er stellt sich zum ersten Mal auch seiner eigenen Religion.
Frappierend baut Karbus mit seiner radikalen Sprache einen Monolog von unerbittlicher Spannung, der sich am Ende auflöst als Parabel zur Versöhnung der Menschheit. Nichts mehr und nichts weniger.
Jonas ist Fotograf, verheiratet, und hat einen Sohn. Er ist gut situiert. Die Besessenheit von dieser unbekannten Frau, der er den Namen Aicha gibt, wird zur Obsession. Er spioniert ihr nach, verfolgt sie wie ein Stalker und begegnet schließlich einer ihm völlig unbekannten Welt. Er hinterfragt die Beziehung zu seiner Frau, seiner Familie, seinen Freunden. Er stellt sich zum ersten Mal auch seiner eigenen Religion.
Frappierend baut Karbus mit seiner radikalen Sprache einen Monolog von unerbittlicher Spannung, der sich am Ende auflöst als Parabel zur Versöhnung der Menschheit. Nichts mehr und nichts weniger.
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