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Sréter, Wolfgang

Windige Wiedersehen
Zehn Minidramen

Sprechtheater
Schauspiel

Besetzung: 3 Darst.
Besetzungshinweis: 3 D/H oder 3 D, 1 H

Zusatzinformation: Die zehn Minidramen sind in beliebiger Anzahl, Auswahl und Reihenfolge spielbar.
Bstnr/Signatur: 1616

Frei zur UA

In TTX seit: 26.06.2020

Diese zehn Minidramen entstanden zwischen 2008 und 2020 aus Alltagsbeobachtungen und Erzählungen, die alle nicht nur mit Witz, sondern auch mit Aggressivität und Missverständnissen aufgeladen waren.
AUFSTIEG: Zwei Menschen unterhalten sich am Biertisch über Victor, der seinem Namen keine Ehre gemacht hat. Er war eine Art Freischütz oder Black Rider, der etwas haben wollte, das eigentlich für ihn nicht erreichbar war. Auch ihn hat der Teufel nicht verschont.
DER BESUCH: Vor dem Klinikbesuch einer bei einem Autounfall verletzten Freundin führen zwei Frauen einen hinterhältigen Disput über Hergang und Schuldfrage.
DIE FALSCHE RICHTUNG: Zwei Frauen, ein vergeblicher Versuch, die vergangene Beziehung zu einem Mann durch den erneuten Besuch eines Ortes vergessen zu können.
GEBURTSTAG: Wegen übermäßigen Alkoholgenusses landen zwei Frauen in einer Zelle und reflektieren über sich und einen Geburtstag.
KÖNIGINNEN DER NACHT: Warteraum in einer Klinik. Mit offenem Ausgang treffen die gegensätzlichen Welten junger Frauen aufeinander, gespiegelt im arbeitsreichen Tag und der Nacht mit all ihren Verführungen.
DREI MÄNNER: Reicht ein Mann für eine Frau ein ganzes Leben lang bei all den verschiedenen Bedürfnissen? Oder sollten es lieber drei sein – für die Liebe, den Geist und den Alltag – vielleicht sogar mehr? Darüber sprechen eine Frau und ein Mann an einem Bistrotisch.
PRE-CRIME: Das ist tatsächlich unsere Zukunft. Jeder und jede ist ein*e potentielle*r Verbrecher*in, auch wenn man davon noch keine Ahnung hat.
THEATER: Eine junge verträumte Frau, die gerne zum Film möchte und ein*e Schauspieler*in mit kriminellen Absichten treffen in einer Bar aufeinander.
EIN WINDIGES WIEDERSEHEN: Ein ehemaliges Paar bei einem Spaziergang. Ein Austausch voller Melancholie, Selbstmitleid und Einsichten.
SCHLUSS: Laufen ist nicht immer ein Vergnügen, schon gar nicht, wenn mit einem gerade Schluss gemacht wurde. Ist man außer Atem, hat man schlechte Argumente.

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