<
Schenkel, Andrea Maria

Lippenrot

Sprechtheater
Monolog, Schauspiel, Volksstück

Werkangaben: Solo für eine Schauspielerin und eine*n Musiker*in
Besetzung: 1D
Besetzungshinweis: 1 D, 1 Musiker*in

Publikation: Sax Allemande. Mendelssohn & friends und Andrea Maria Schenkel mit dem in der CD abgedruckten Kurzkrimi „Ottilie“. 22 Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn Bartholdy für Saxophontrio mit und ohne Gäste. Aufgenommen in der Holzmühle Seeshaupt, Juni 2012. Farao classics, München 2014, www.farao-classics.de
Bstnr/Signatur: 1441

Aufführungsgeschichte:
Lesung der Kurzgeschichte „Ottilie“ am 28.02.14 im Festsaal des Hotels Bachmair Weissach am Tegernsee
UA: 10.10.20, Theaterbetriebe Margit Bönisch GmbH/ Komödie im Bayerischen Hof, München; R: Christina Piegger; Spiel: Jutta Speidel
ÖE/ SE: - frei -

In TTX seit: 28.10.2014

LIPPENROT ist das erste Theaterstück aus der Feder von Andrea Maria Schenkel, basierend auf ihrer Kurzgeschichte „Ottilie“. Das Stück spielt in der Jetzt-Zeit. Die Protagonistin Helene setzt sich darin allerdings mit Briefen und Tagebuchaufzeichnungen ihrer weiblichen Vorfahren – verortet im mondänen Wiesbaden, Frankfurt und New York – aus den 1920er Jahren auseinander. Gegenstand der Handlung: ein Heiratsschwindel mit überraschendem Ausgang …

„Gustav, ein ‘international anerkannter Philanthrop‘, vermögend, sucht Frau via Zeitungsannonce. In Ottilie [Helene], ebenfalls vermögend, findet er scheinbar die große Liebe. Die Hochzeit folgt in Kürze, doch auf das Lotterleben in den Frühneuzeitlichen Metropolen Europas folgt bald der Ehe-Trott. […] Vom Ehe-Alltag enttäuscht und gelangweilt, beginnt Ottilie [Helene] schließlich an ihrem Ehegatten zu zweifeln. Tatsächlich: Sie findet mal ‘einen Hauch Lippenrot an einer Champagnerflöte‘, mal ‘ein samtenes, rotes Strumpfband auf der Chaiselongue‘. Als sie weiter forscht, entdeckt sie, dass ihr Mann ein Heiratsschwindler und mehrfacher Witwer ist, der das Vermögen seiner Frauen verschwendete. Wutentbrannt stellt sie ihn zur Rede. Es endet, wie solche Dinge immer enden: Streit, Tränen, Sherry, noch mehr Streit, noch mehr Tränen, Versöhnung. Doch am plötzlichen Frieden ist etwas faul.“ (Tegernseer Zeitung, 01.03.14)

Wenn Sie sich als Nutzer registrieren, können Sie hier online Ansichtsexemplare beim Verlag anfordern.


Vertrieb:

Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer
Mainzer Str. 5
80804 München
Telefon: +49/89/36101947
Telefax: +49/89/36104881
info@theaterstueckverlag.de
www.theaterstueckverlag.de
Mitglied im VDB

Verlagsportrait auf theatertexte.de
Bezugsbedingungen des Verlags