<
Fujita, Asaya

Der Teufel Bekkanko
(Bekkanko-Oni)

Sprechtheater
Kinder, Märchen
ab 6 Jahren

Übersetzer: Oshima-Gerisch, Keiko/ Rothkegel, Hedi

Werkangaben: ein Märchen mit Musik nach Akira Saneto
Originalsprache: Japanisch
Besetzung: 2D, 2H
Besetzungshinweis: 2 D, 2 H, Chor

Zusatzinformation: übersetzt ins Englische, Chinesische, Russische und Polnische (Pechowy diabel)
ZDF-Aufzeichnung (Traumspiele-Preis), Erstsendung: 15.10.98, ZDF
Auszeichnungen: 1981, Auszeichnung des japanischen Wohlfahrts-Ministeriums > 1996, Traumspiele-Preis > 2000, NRW-Preis
Bstnr/Signatur: 1114

Aufführungsgeschichte:
UA: 1979, Theater Eremu, JP-Tokyo; R: A. Fujita
DSE: 17.06.95, tjg, Dresden; R: G. Gluth
ÖE: 18.01.03, u\hof: am LT, AT-Linz
SE: 23.03.06, Theater an der Sihl, CH-Zürich; R: M. Diaz
Ungarische EA: 2007/08, Kolibri Színház, HU-Budapest; R: J. Novák

In TTX seit: 27.03.2001

Was geschieht, wenn man den Vorstellungen und Rollenklischees der anderen nicht entspricht? So wie ein Teufel, der den Menschen nichts Böses will und sie zum Lachen bringt. Er wird verstoßen. Und damit verändert sich sein Leben: Er begegnet dem schönen, aber blinden Mädchen Yuki und findet etwas, um das er kämpfen kann. Aber kann ein Teufel mit einem Menschen zusammenleben?

"''Der Teufel Bekkanko' bot ganz viel von dem, was Spaß macht am Theater: Ohne aufwendige Ausstattung zeigte ein prächtig aufgelegtes Ensemble genau choreographiertes Bewegungs-Spiel und steigerte mit rhythmischer Musik die Spannung einer schon ungeheuer spannenden Geschichte. Die Kinder im Publikum waren gebannt. Wann immer zwischen den Szenen die Bühne für Sekunden dunkel war, hörte man sie förmlich die Luft anhalten. [...] Die so klare wie poetische Sprache hebt wortspielerisch leicht das Märchen übers Melodramatische hinaus." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.03.00)

"Ein Märchen von Gut und Böse, Bosheit und Herzenswärme - ohne Feen-Kitsch und Prinzenrolle. Zart und geheimnisvoll, dennoch fröhlich und sehr sinnlich inszeniert." (Hamburger Abendblatt, 09/1996)

"In mythischen Urbildern schildert dieses Märchen Probleme menschlicher Entwicklung und Selbstfindung. Können Kinder das verkraften? Das Publikum saß ganz konzentriert, schaute fast atemlos gespannt zu. Es war offensichtlich: Dieser 'Tiefgang' wurde angenommen, dieses ganz andere Märchen hatte Bannkraft." (Weser Kurier, 30.10.96)

"Die so klare wie poetische Sprache hebt das Märchen wortspielerisch leicht übers Melodramatische hinaus." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.03.00)

Wenn Sie sich als Nutzer registrieren, können Sie hier online Ansichtsexemplare beim Verlag bestellen.


Vertrieb:

Theaterstückverlag Brigitte Korn-Wimmer & Franz Wimmer
Mainzer Str. 5
80804 München
Telefon: +49/89/36101947
Telefax: +49/89/36104881
info@theaterstueckverlag.de
www.theaterstueckverlag.de
Mitglied im VDB

Verlagsportrait auf theatertexte.de
Bezugsbedingungen des Verlags