Howell, Matthew / Stacey, Jack Michael
Der Spionagefilm: Das Stück!
(SPYMOVIE: The Play!)
Sprechtheater
Komödie
Übersetzer:in(nen): Aljinović, Boris
Originalsprache: Englisch
Besetzung:
1D,
3H
(4 Darst.)
Bstnr/Signatur: 16610
Frei zur DSE
In TTX seit: 01.10.2026
Ein ambitionierter Produzent, ein überforderter Autor und ein kleines Ensemble haben einen großen Plan:
Sie wollen den größten Spionagefilm aller Zeiten auf die Bühne bringen. Mit Explosionen, Verfolgungsjagden, exotischen Schauplätzen, einem überlebensgroßen Bösewicht – und selbstverständlich mit einer Agentin namens Jane Blonde.
Das Problem:
Es fehlt an Geld, Technik, Personal, Übersicht – und an gesundem Menschenverstand.
Was folgt, ist ein irrwitziger Theaterabend, in dem mit einfachsten Mitteln eine komplette Agentenfilmhandlung erzeugt wird: wechselnde Rollen im Sekundentakt, improvisierte Spezialeffekte, sichtbare Pannen und ein Ensemble, das niemals innehält. Je spektakulärer der Film werden soll, desto offensichtlicher scheitert seine Umsetzung.
Dabei verschwimmen die Ebenen ständig:
Filmhandlung, Theaterrealität und Improvisation greifen ineinander. Der Produzent redet dem Abend hinein, der Autor verliert die Kontrolle über sein Werk, die Schauspieler übernehmen Rollen, für die sie denkbar ungeeignet sind – und spielen trotzdem weiter, koste es, was es wolle.
"Zeit zu sterben. Wieder mal. Vielleicht. – Der Spionagefilm (Das Stück)" ist eine Liebeserklärung an das Theater als Ort des Scheiterns – und eine gnadenlose Persiflage auf den Größenwahn des Kinos.
Sie wollen den größten Spionagefilm aller Zeiten auf die Bühne bringen. Mit Explosionen, Verfolgungsjagden, exotischen Schauplätzen, einem überlebensgroßen Bösewicht – und selbstverständlich mit einer Agentin namens Jane Blonde.
Das Problem:
Es fehlt an Geld, Technik, Personal, Übersicht – und an gesundem Menschenverstand.
Was folgt, ist ein irrwitziger Theaterabend, in dem mit einfachsten Mitteln eine komplette Agentenfilmhandlung erzeugt wird: wechselnde Rollen im Sekundentakt, improvisierte Spezialeffekte, sichtbare Pannen und ein Ensemble, das niemals innehält. Je spektakulärer der Film werden soll, desto offensichtlicher scheitert seine Umsetzung.
Dabei verschwimmen die Ebenen ständig:
Filmhandlung, Theaterrealität und Improvisation greifen ineinander. Der Produzent redet dem Abend hinein, der Autor verliert die Kontrolle über sein Werk, die Schauspieler übernehmen Rollen, für die sie denkbar ungeeignet sind – und spielen trotzdem weiter, koste es, was es wolle.
"Zeit zu sterben. Wieder mal. Vielleicht. – Der Spionagefilm (Das Stück)" ist eine Liebeserklärung an das Theater als Ort des Scheiterns – und eine gnadenlose Persiflage auf den Größenwahn des Kinos.
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