Apke, Fred
Gorillas
Sprechtheater
Komödie
Dekorationshinweis:
1 Dekoration
Besetzung:
2D,
2H
(4 Darst.)
Bstnr/Signatur: 16597
Frei zur DSE
In TTX seit: 23.10.2025
Unerwartet kehrt Frank Locke, Manager einer großen Immobilienfirma, von einer Geschäftsreise zurück und trifft dort auf seine als Geisha verkleidete Frau Martina.
Es dauert nicht lange, bis Frank herausfindet, dass seine, von fernöstlicher Kultur faszinierte Frau, einen Samurai zum Liebesspiel erwartet, den er gut kennt: seinen besten Freund Henrik. Soweit – so wie häufig. Aber nun sinnt Frank auf eine perfide Rache und zwingt Martina bei dieser abgefeimten Intrige mitzuwirken.
Er will seinem Freund, einem Redakteur für Fernsehkrimis und ausgewiesenen Feigling, vorspielen, er habe Martina umgebracht, weil sie ihm einen Liebhaber gestanden habe, dessen Namen er allerdings nicht kenne, da er leider zu spontan gemordet habe.
Henrik trifft zum Liebesspiel im Hause Locke ein und wird mit "Martinas Leiche" und Franks Mordgeständnis konfrontiert. Frank fordert von Henrik nun den Freundschaftsdienst, die "Leiche" zu entsorgen und ihm darüber hinaus dabei zu helfen, Martinas Liebhaber ausfindig zu machen, um ihn ebenfalls vom Leben zum Tode zu bringen.
Nun hebt ein unglaublich schrill-komisches Spiel an, in dem Henrik von einer Krise in die nächste stürzt – und das endgültig außer Kontrolle gerät, als Martina herausfindet, dass sich ihr Gatte ebenfalls außerhäusig erotisch betätigt und Franks Geliebte ebenfalls auftaucht.
Alle Beteiligten werden durch die aufgeladene Situation im Laufe des Abends in dieser absurd-komischen Achterbahnfahrt mit den eigenen Lügen, Ängsten und ihrem Versagen konfrontiert.
Am Ende der Schlacht, nach Henriks panischer Flucht, stehen Martina und Frank nüchtern, aber auch irgendwie erfrischt, miteinander vor den Trümmern ihrer Ehe und erklären sich bereit für das Wagnis eines Neuanfangs.
Es dauert nicht lange, bis Frank herausfindet, dass seine, von fernöstlicher Kultur faszinierte Frau, einen Samurai zum Liebesspiel erwartet, den er gut kennt: seinen besten Freund Henrik. Soweit – so wie häufig. Aber nun sinnt Frank auf eine perfide Rache und zwingt Martina bei dieser abgefeimten Intrige mitzuwirken.
Er will seinem Freund, einem Redakteur für Fernsehkrimis und ausgewiesenen Feigling, vorspielen, er habe Martina umgebracht, weil sie ihm einen Liebhaber gestanden habe, dessen Namen er allerdings nicht kenne, da er leider zu spontan gemordet habe.
Henrik trifft zum Liebesspiel im Hause Locke ein und wird mit "Martinas Leiche" und Franks Mordgeständnis konfrontiert. Frank fordert von Henrik nun den Freundschaftsdienst, die "Leiche" zu entsorgen und ihm darüber hinaus dabei zu helfen, Martinas Liebhaber ausfindig zu machen, um ihn ebenfalls vom Leben zum Tode zu bringen.
Nun hebt ein unglaublich schrill-komisches Spiel an, in dem Henrik von einer Krise in die nächste stürzt – und das endgültig außer Kontrolle gerät, als Martina herausfindet, dass sich ihr Gatte ebenfalls außerhäusig erotisch betätigt und Franks Geliebte ebenfalls auftaucht.
Alle Beteiligten werden durch die aufgeladene Situation im Laufe des Abends in dieser absurd-komischen Achterbahnfahrt mit den eigenen Lügen, Ängsten und ihrem Versagen konfrontiert.
Am Ende der Schlacht, nach Henriks panischer Flucht, stehen Martina und Frank nüchtern, aber auch irgendwie erfrischt, miteinander vor den Trümmern ihrer Ehe und erklären sich bereit für das Wagnis eines Neuanfangs.
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