Februar 1943: Bei einer Flugblatt-Aktion gegen die Nazi-Diktatur wird die junge Studentin Sophie Scholl zusammen mit ihrem Bruder Hans in der Münchner Universität verhaftet. Tagelange Verhöre bei der Gestapo entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen der Widerstandskämpferin und dem Vernehmungsbeamten Robert Mohr: Sophie kämpft zunächst um ihre Freiheit und um die ihres Bruders, stellt sich schließlich schützend vor die anderen Mitglieder der “Weißen Rose” und schwört ihren Überzeugungen auch dann nicht ab, als sie dadurch ihr Leben retten könnte.
Aus den Vernehmungsprotokollen haben Fred Breinersdorfer und Jens Heuwinkel (basierend auf Fred Breinersdorfers Drehbuch von 2006) das eindrucksvolle Doppelportrait der Widerstandskämpferin und des funktionierenden Beamten theaterwirksam destilliert.
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