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Braun, Volker

T.

Sprechtheater
Schauspiel

Besetzungshinweis: Besetzung variabel

Bstnr/Signatur: 614

In TTX seit: 02.07.2019

Das Stück kann man lesen als die Weiterführung von "Lenins Tod". Jetzt geht es um die Auseinandersetzung mit der "neuen trotzkistischen Opposition" in den Jahren 1926/27 und die Konsolidierung der Partei unter der Führung Stalins.
Im Zentrum des Stücks steht die Frage danach, wie in einer zugespitzten Situation des Klassenkampfes sowohl die innerparteiliche Meinungsfreiheit gesichert, als auch die Spaltung der Partei unter allen Umständen verhindert werden kann.
Volker Braun analysiert mit großem Verantwortungsbewußtsein eine historische Situation, die zu den strategischen Umbrüchen in der Entwicklung des Sozialismus gehört.

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