Konrad, genannt Konny, ist stolzer Besitzer einer Themen-Bar ganz im Stil der 50er Jahre, dem ‚Peter-Kraus-Fan-Club’. Als absoluter Kraus-Fan hat Konrad seinen Sohn natürlich Peter genannt. Wie sonst? Peter ist der Sänger der ‚Krausköpfe’, der Musikgruppe, die im Fan-Club die notwendige Musik von Peter Kraus spielt. Peter allerdings ist des ewigen Kraus’ schon etwas überdrüssig, will wenigstens manchmal etwas anderes singen und spielen. Konny gibt tatsächlich gelegentlich nach und gestattet im Rahmen einer Motto-Party auch mal Musik anderer KünstlerInnen zu spielen. In ‚Wenn der Konny mit der Petra’ gibt es drei Motto-Partys: ‚Wildwest’, ‚Hawaii’ und einen ‚Karaoke-Star-Mix’. Dazwischen ereignet sich die Spielhandlung des Musicals: Peter hat sich in ein junges Mädchen, Diana, verliebt und will sich mit ihr treffen. Kurz nach der Verabredung zu diesem Rendezvous, trifft er in der Bar eine andere Frau, Susi – und verliebt er sich auch in diese Besucherin des Fanclubs, dummerweise verliert er kurzzeitig den Überblick und er verabredet sich mit beiden zur gleichen Zeit. In seiner Not kommt Peter auf den Gedanken, seinen Vater Konrad zu bitten, diese zweite Verabredung mit Susi für ihn ausnahmsweise zu übernehmen, im Kino, im Dunkeln. Und schon nehmen die Verwirrungen ihren Lauf... In der Bar treffen sich natürlich auch Fans von Peter Kraus. Wo kämen sie richtiger zusammen als im ‚Peter-Kraus-Fan-Club’? Diese Gruppe präsentiert sich und uns Anekdoten, Informationen und Szenen aus dem ‚wahren’ Leben ihres Stars.
Ergänzt wird das Zeitkolorit mit typischen Ausschnitten aus Werbefilmen der ‚Wilden 50er Jahre’.
„Standing ovations für einen Musical-Abend, der das Zeug zum Kultstück hat, denn er schafft es, dass viele mit leuchtenden Augen aus dem Theater gehen.“
„Es gilt also der alte Kino-Slogan: Mach dir ein paar schöne Stunden – geh ins ...Theater.“
(Fränkischer Tag)
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