Gombold, Bernd
Kattenjammer
(Katzenjammer)
Sprechtheater
Volksstück
Übersetzer:in(nen): Dieckhoff, Marlies
Besetzung:
4D,
6H
Bstnr/Signatur: E 1218
Dauer: 120 min,
abendfüllend
In TTX seit: 01.10.2026
Der Marienhof, ein großes landwirtschaftliches Anwesen, steht kurz vor dem finanziellen Ruin und muss deshalb verkauft werden. Seit dem Tod ihrer Eltern bewirtschaftet Jungbäuerin Brigitte das große Anwesen zusammen mit ihrem Opa und Knecht Karl, die aber beide jeder Arbeit aus dem Weg gehen. Fast schon zur Familie gehört Nachbar Albert, der für jeden Streich zu haben ist.
Brigittes Gutmütigkeit wird von dem Künstler Friedbert ausgenutzt, der zeichnet, dichtet, musiziert und sich ansonsten bei Brigitte alles ausleiht, was man zum Leben braucht. Dieser Lebenskünstler ist den Männern vom Marienhof ein Dorn im Auge, zumal er auch noch unentgeltlich Opas’ Altenteil bewohnt und dessen geruhsamen Lebensabend stört. Kein Wunder, dass Friedbert immer wieder Opfer unsäglicher Streiche wird.
Als der Marienhof zum Verkauf ausgeschrieben wird, kündigt sich als erste Kaufinteressentin die
gnädige Frau Henneliese in Begleitung des 17jährigen Kätzchens Charlotte an - so das Telegramm.
Keiner ahnt, dass es sich bei Charlotte nicht um einen flotten Teenager handelt, sondern um eine richtige Katze, die von Henneliese vergöttert wird. Um so größer ist die Aufregung, als Henneliese ankündigt, auf dem traditionsreichen Marienhof nur noch Gemüse anzubauen. Die Männer des Hofes befürchten, künftig nur noch Kartoffeln, Gemüse und Salat, aber kein Fleisch mehr essen zu dürfen. Deshalb beschließen sie, Henneliese alsbald mit allen Mitteln loszuwerden.
Aber auch Hermine und Käthe, zwei betagte Damen, sind an dem Hof interessiert. Sie wollen den Marienhof für Peter - ihr "Büble" - erwerben.
Alle sind angenehm überrascht, als Peter auftaucht, in ihm vermuten sie den künftigen Bauern vom Marienhof. Aber nicht nur für die verliebte Brigitte bricht eine Welt zusammen als bekannt wird, dass Peter das Priesterseminar besucht und in ein Kloster eintreten will.
Brigittes Gutmütigkeit wird von dem Künstler Friedbert ausgenutzt, der zeichnet, dichtet, musiziert und sich ansonsten bei Brigitte alles ausleiht, was man zum Leben braucht. Dieser Lebenskünstler ist den Männern vom Marienhof ein Dorn im Auge, zumal er auch noch unentgeltlich Opas’ Altenteil bewohnt und dessen geruhsamen Lebensabend stört. Kein Wunder, dass Friedbert immer wieder Opfer unsäglicher Streiche wird.
Als der Marienhof zum Verkauf ausgeschrieben wird, kündigt sich als erste Kaufinteressentin die
gnädige Frau Henneliese in Begleitung des 17jährigen Kätzchens Charlotte an - so das Telegramm.
Keiner ahnt, dass es sich bei Charlotte nicht um einen flotten Teenager handelt, sondern um eine richtige Katze, die von Henneliese vergöttert wird. Um so größer ist die Aufregung, als Henneliese ankündigt, auf dem traditionsreichen Marienhof nur noch Gemüse anzubauen. Die Männer des Hofes befürchten, künftig nur noch Kartoffeln, Gemüse und Salat, aber kein Fleisch mehr essen zu dürfen. Deshalb beschließen sie, Henneliese alsbald mit allen Mitteln loszuwerden.
Aber auch Hermine und Käthe, zwei betagte Damen, sind an dem Hof interessiert. Sie wollen den Marienhof für Peter - ihr "Büble" - erwerben.
Alle sind angenehm überrascht, als Peter auftaucht, in ihm vermuten sie den künftigen Bauern vom Marienhof. Aber nicht nur für die verliebte Brigitte bricht eine Welt zusammen als bekannt wird, dass Peter das Priesterseminar besucht und in ein Kloster eintreten will.
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