Kentucky, USA 1911 – Ein vergessenes Theater und ein Geschäftsmann, der es wieder beleben will. Skinner bereitet es großes Vergnügen, „Nigger aus dem Sumpf zu jagen“ und „sie an ihren eig’nen, um den Hals geschlung’nen Hosenträgern wippen zu lassen“. Gerechtigkeit nennt er das. Als sich sein eigener Sohn an der jungen Greta vergreift, schiebt er die Schuld auf den schwarzen Hausangestellten Paul. Schließlich ist es dann aber ein Weißer, der als Sündenbock herhalten muss, nämlich Pauls Kumpel Fred. Skinner sieht seine Stunde gekommen und veranstaltet einen Theaterabend, an dem die Gäste mit ihren Revolvern auf die Bühne feuern dürfen. Der Hauptdarsteller stirbt. Ein Clown lacht. Und Paul packt seine Koffer und geht.
Zwischen Komik und Tragik wippt „Die Schaukel“ auf und ab und gemahnt an die „guten alten Zeiten. Die noch nich‘ vorbei sin‘!“
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