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Leutenegger, Gertrud

Lebewohl, Gute Reise

Sprechtheater
Schauspiel

Werkangaben: Ein dramatisches Poem
Dekorationshinweis: veränderliche Deko., 1 Dekoration
Besetzung: 3D, 5H

Bstnr/Signatur: 100385

Aufführungsgeschichte:
UA: Bühnen der Stadt Wuppertal 6.4.1984 Regie: Ingo Langer

In TTX seit: 27.03.2001

Es beginnt auf dem Plateau eines sehr hohen Berges. Ein Sarg, darin das ICH, in ein weißes Leichentuch gehüllt. Auf einem Stuhl daneben die Mutter. Das erwachende ICH befindet sich in einem grellen Universum der Totenwelt, in der die Mythen uneingeschränkt Geltung besitzen. Der Mythos von Gilgamesch und Enkidu wird zur tragenden Fabel des Stückes, mit diesen beiden Figuren wird ein Aufbruch zu einer utopischen Suche beschrieben, deren Ausgang am Ende in der Schwebe bleibt.

Buchausgabe: Spectaculum 44, 1987

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