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Jandl, Ernst

Aus der Fremde

Sprechtheater
Schauspiel

Dekorationshinweis: 1 Dekoration
Besetzung: 1D, 2H

In TTX seit: 30.07.2003

Ein Schriftsteller inszeniert seine Askese, schreibt von der Entstehung eines neuen Textes, von seinen Hemmnissen und Hemmungen, schildert die Zärtlichkeit, das Misstrauen und die Rituale, die ihn mit seiner Lebensgefährten, ebenfalls einer Dichterin, verbinden, er beichtet seinen Hang zum Alkohol und lässt seiner Enttäuschung und Frustration freien Lauf. sein eigenes stück / das entstehende /sei einfach alltagsdreck. - chronik / der laufenden / ereignislosigkeit. - magerquark / und / knäckebrot." Jandls Sprechoper kreist um die Einsamkeit eines etwa fünfzigjährigen Autors. Der auf drei Sprecher verteilte Text ist konsequent im Konjunktiv und in der dritten Person abgefasst. Diese strenge Form erlaubt extreme Schwankungen des Temperaments zwischen Nüchternheit und Theatralik, ohne dass das Stück sentimental oder manieriert wirken würde." (FAZ) Aus der Fremde wurde 1980 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet und in der Kritikerumfrage von Theater heute zum besten Stück des Jahres gewählt.

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