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PressemitteilungenAktuelle Pressemitteilungen des Verbandes stehen hier zum Download zur Verfügung. Die Ministerpräsidenten der Länder müssen darauf achten, dass die öffentlich-rechtlichen Sender bei ihren Online-Auftritten die Urheberrechte in vollem Umfang wahren. Das fordern der Deutsche Journalisten-Verband, die Gewerkschaft ver.di, der Verband Deutscher Drehbuchautoren und der Verband deutscher Bühnen- und Medienverlage. Hintergrund der Forderung ist die anstehende Beschlussfassung über den 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag durch die Ministerpräsidenten der Länder. In den Vertrag soll eine Erklärung aufgenommen werden, wonach der öffentlich-rechtliche Rundfunk Film- und Fernsehproduktionsunternehmen ausgewogene Vertragsbedingungen und eine faire Aufteilung der Verwertungsrechte gewähren soll. Nähere Aussagen dazu sollen in den Selbstverpflichtungen der Sendeanstalten getroffen werden. Die Medienverbände sind der Auffassung, dass diese Erklärung nicht ausreicht. Die Urheber und deren weitere Vertragspartner, zum Beispiel Verlage, hätten das Nachsehen, wenn die Rundfunkanstalten etwa Hörbücher auf Tonträgern vertreiben dürften. Die Jury der Stiftung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage hat ihren diesjährigen Theaterpreis dem Musiktheater des Saarländischen Staatstheaters zuerkannt. Die Preisverleihung wird am 1. Februar 2009 im Saarländischen Staatstheater auf der Bühne vor der Premiere von „Cavalleria Rusticana“ und „Der Bajazzo“ stattfinden. Die Jury der Stiftung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage hat ihren diesjährigen Theaterpreis dem Schauspiel des Nationaltheater Mannheim zuerkannt. Die Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage hat am 20. April den Vorstand für die nächsten drei Jahre gewählt. Neuer Vorsitzender ist Winfried Jacobs (Boosey & Hawkes Bote & Bock), seine Stellvertreterin Dr. Marion Victor (Verlag der Autoren). |