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StiftungVDBDer Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage hat die "Stiftung Verband Deutscher Bühnen- und Medienverlage" - kurz StiftungVDB - errichtet, die von der Senatsverwaltung für Justiz unter dem 1. August 2004 als Stiftung des Bürgerlichen Rechts anerkannt worden ist. Zweck der StiftungVDB ist die Förderung von Sprech- und Musikdramatik, der darstellenden Künste des Films und der Literatur durch die Verleihung von Preisen und Gewährung von Stipendien an begabte Kunst- und Literaturproduzenten; ferner die Durchführung von Veranstaltungen, insbesondere Seminaren, Symposien und Diskussionsforen sowie die Unterstützung von Projekten im Bereich der darstellenden Künste und Literatur. Organe der StiftungVDB sind der Vorstand und die Jury. Dem Vorstand gehören drei Bühnenverleger und zwei Autoren an. In der aktuellen vierjährigen Amtszeit sind das: Bernd Schmidt (Vorsitzender, Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb), Professor Manfred Trojahn (Stellvertretender Vorsitzender), Felix Huby, Winfried Jacobs (Boosey & Hawkes Bote & Bock), Christina Links (henschel SCHAUSPIEL Berlin). Der fünfköpfigen Jury gehören drei Autoren und zwei Bühnenverleger an. In der aktuellen Amtszeit sind das: Frank Harders-Wuthenow (Boosey & Hawkes Bote & Bock), Thomas Maagh (Vorsitzender, Verlag der Autoren), Marius von Mayenburg, Professor Manfred Trojahn und Rebekka Kricheldorf. Der Vorstand der StiftungVDB hat nachfolgende Vergaberichtlinien "Preis der Deutschen Theaterverlage" für Sprech- und Musikdramatik verabschiedet: "Die StiftungVDB vergibt durch eine unabhängige Jury den "Preis der Deutschen Theaterverlage" zur Förderung der Sprech- und Musikdramatik. Der Preis wird jährlich verliehen, und zwar abwechselnd für Sprech- und Musikdramatik, erstmals für Produktionen des Musiktheaters der Spielzeit 2005 / 2006. Eine Bewerbung um den Preis ist ausgeschlossen. Bei der Auswahl des/der Preisträger/s sind zu berücksichtigen:
Über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine unabhängige Jury. Der Jury gehören Bühnenverleger und Autoren / Komponisten an. Die Abstimmung der Jury bleibt geheim, ihre Entscheidung ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Jury hat ihre Entscheidung schriftlich zu begründen. Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Orte der/des Preisträger/s durch Verleihung einer besonderen Urkunde. Die Begründung der Jury für die Auszeichnung ist bei der Verleihung des Preise bekannt zu geben."
"Preis der Deutschen Theaterverlage " 2006 Theater Bremen und sein Generalintendant Professor Klaus Pierwoß 2007 Schauspiel der Städtischen Bühnen Osnabrück 2008 Musiktheater des Saarländischen Staatstheaters 2009 Schauspiel des Nationaltheater Mannheim 2010 Oper des Theater Chemnitz 2011 Deutsches Theater, Berlin 2012 Musiktheater des Badischen Staatstheaters, Karlsruhe
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