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Aakeson, Kim Fupz PartyMick und Hansi haben alle Hände voll zu tun: Sie erwarten Gäste. Eine Megaparty soll steigen. Der eitle Macho Mick dominiert die Situation. Er hat sich in der Wohnung des einfältigen und angstbesetzten Hansi eingenistet. Der versucht gerade den fünfzehnten Anlauf zur Berufsfindung über einen Fernkurs diesmal will er Innenarchitekt werden. Mit dem Türklingeln stürmen nicht etwa die ersten Gäste die Bude, sondern eine Krankenschwester schiebt eine alte, scheinbar geistig abwesende Frau im Rollstuhl ins Zimmer. Die Schwester erklärt das neue Pflegekonzept: raus mit den Alten aus den Heimen, wieder rein in den Schoß der sorgenden Familie. Mick wird hellhörig, als sie mit einem Scheck winkt, den es jeden Monat für den Pflegeaufwand geben soll. Er erklärt sich und Hansi kurzerhand zu Brüdern, die die Pflege ihrer "Mutter gerne übernehmen wollen. Als erster und letzter Partygast trifft Yvonne ein, eine schon etwas welke Mittdreißigerin. In dieser seltsamen Viererkonstellation kann, obwohl immer neu und heftig heraufbeschworen, keine rechte Stimmung aufkommen, zumal die spontan adoptierte Mama plötzlich aus der Lethargie erwacht, und die drei als ihre Kinder erkennen will. Am Ende sitzen vier vereinzelte, bloßgelegte Seelen zusammen und assoziieren sich zu einem Bild einer ziemlich ungwewöhnlichen und schrägen Familiengruppierung...
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